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Anmeldungsdatum: 04.02.2004 Beiträge: 439
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Verfasst am: Mi Feb 11, 2004 2:03 pm Titel: Amalgam und die Folgen Teil 8 Schlussbericht !! |
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Geopathogene Störzonen
Personen mit Amalgambelastung, die durch geopathogene Störzonen (Bruchlinien, Wasseradern, Verwerfungen, Hartmanngitter und Currygitter sowie deren Kreuzungspunkte belastet sind, entgiften sehr langsam.
*Bodenverwerfungen sind mit EAV testbar mit Kupfer,
*Wasseradern mit Silicea und
*Elektrosmog mit Ameisensäure (die Feuerameise liebt geradezu elektrische Leitungen oder Kondensatoren).
Das Globalgitternetz
Setzt sich aus verschiedenen elektromagnetischen Gittern zusammen:
*Hartmanngitternetz:Größe 2 x 2,5 m, Störzone 20 cm Richtung NS und OW.
*Currynetz:Diagonal - im 45Grad-Winkel zum Hartmanngitter
*Wasseradern, Bruchlinien, Bodenverwerfungen
Kreuzungspunkte weisen das Maximum der Störung auf.. Hier tritt auch Radioaktivität in Form von Gammastrahlung aus.
Gestörter Arbeits- oder Schlafplatz macht krank bis zum Krebs. Die DNA ist ein Lichtträger, nimmt Lichtenergie auf oder gibt sie ab; als sog. Photonenemissison (Popp). Licht ist nichts anderes als elekromagnetische Schwingung. Planetenstellungen im Quadrat oder der Opposition verstärken die elektromagnetische Sonnenergie (Mars/Merkur-Quadrat oder Opposition, auch Saturn/Merkur). Trigone und Sextile harmonisieren diese Energie der Sonnenströme und damit auch den Erdmagnetismus.
Man sollte versuchen, diese pathogenen Schwingungen durch einen Chip über die elektrischen Leitungen im Haus mit einer höheren Schwingung zu überspielen, damit der Körper besser mit den Schwingungen der Störzonen umgehen kann.
Magnetismus
Verschiedene Stoffe sind verschieden magnetisch.
1.Diamagnetische Stoffe sind z.B.: Quecksilber neben Silber und Wasserstoff, sie geben Magnetismus ab.
2.paramagnetische Stoffe sind: Palladium, Aluminium, Chrom, Magnesium, Kalium, Sauerstoff, sie nehmen Magnetismus auf.
3.Silber und Quecksilber wirken daher zusätzlich schwächend auf das schon seit den letzten 500 Jahren um 50 % abgesunkene Magnetfeld der Erde. Auch zivilisatorische Maßnahmen sorgen dafür, dass es absolute Nullpunktstellen gibt, wie durch Betonbauten; Straßenasphaltierungen oder das Absinken des Grundwasserspiegels.
Hinweis für sog. Elektrosensible:
Die Probleme durch Elektrosmog korrelieren ursächlich mit den abgelagerten Schwermetallen, also auch mit Quecksilber. Elektromagnetische Felder aus Datenbildschirmen steigern die Quecksilberfreigabe aus Amalgam . D.h. neben der Vermeidung und Abschirmung der Störquellen des "Elektrosmogs" ist die erste therapeutische Handlung die Ausleitung der Schwermetalle, angefangen mit Quecksilber.
Toxikologie des Lichts , Licht ist Gift
*Fluoreszenslampen,
*Sparlampen,
*Niedervoltleuchten,
*Halogenleuchten,
*Tages- oder Biolichtlampen
senden die Spektrallinien des Quecksilbers aus, und bringen das im Körper vorhandene Quecksilber in Resonanz, mit den entsprechenden schon bekannten gesundheitlichen Problemen für den Körper, wie diese für Quecksilber schon hinreichend beschrieben wurden.
Hochdruckmetalldampflampen enthalten neben Quecksilber noch andere toxische Elemente.
Enthält eine solche Lampe Eisen, so wird der Eisenstoffwechsel gestört und greift über Resonanzvorgänge in die mitochondriale Atmungskette und die Haemoglobinfunktion ein.
Die Leuchtstofflampe besteht aus einem luftleeren Rohr, in dem sich Quecksilberdampf befindet. Die Innenseite ist mit einem Leuchtstoff beschichtet. An beiden Enden befinden sich Elektroden, die negative Elektronen aussenden. Wird eine Spannung angelegt, so prallen die Elektronen auf Quecksilberatome, die durch den Stoß der Elektronen, d.h. durch Energiezufuhr in einen angeregten Zustand kommen. Diese aufgenommene Energie kann beim Quecksilber nur in Form eines ganz bestimmten ultravioletten Lichtes, das für das Auge nicht sichtbar ist, abgegeben werden. Wärmestrahler, wie eine übliche Glühlampe, geben ein natürliches, kontinuierliches Lichtspektrum ab. Gasentladungsstrahler wie Leuchtstofflampen und Hochdrucklampen strahlen mit mehr oder weniger diskreten Resonanzlinien.
Patienten, die noch nie eine Amalgamplombe gesehen hatten, reagierten auf diese Queck-silberspektren mit vegetativen Symptomen wie Schwitzen in der U-Bahn und in Hörsälen. Der Quecksilberbefund im Gehirn kam von der Mutter während der Schwangerschaft, da sie offenbar in Japan während dieser Zeit auch viel kontaminierten Fisch aß und selbst noch Amalgamplomben im Mund hatte.
Wasser
"Alles ist aus dem Wasser entsprungen. Alles wird durch das Wasser erhalten." (Goethe) Wasser ist es, woraus unser Körper zum größten Teil besteht und Wasser ist es, woraus Algen zum größten Teil bestehen - und mit reichlich Wasser müssen Sie auch eingenommen werden! Wasser ist so wichtig für unsere Gesundheit, dass diesem faszinierenden Element in diesem Buch ein eigenes Kapitel gewidmet ist.
Bedeutung von Wasser
Unser Körper besteht zu 80 % aus Wasser. Dieses Wasser unterliegt ständigen Austausch- und Erneuerungsprozessen. Alle Nährstoffe, Enzyme und Vitamine können im Körper nicht verwertet und transportiert werden, wenn nicht eine ausreichende Menge Wasser vorhanden ist. Auch Giftstoffe brauchen Wasser, um wieder aus dem Körper abtransportiert zu werden. Wasser ist das verbindende Medium in unserem Körper und keineswegs nur ein beliebiges Lösungsmittel, für das es die offizielle Medizin üblicherweise betrachtet.
Ein großer Teil der heutigen Menschen leidet an einem chronischen Wassermangel - trotz einer Überfülle von Wasser. Das klingt zunächst einmal paradox. Doch es gibt dafür Gründe:
Das zur Verfügung stehende Trinkwasser hat nicht die Reinheit und die energetische Qualität, die wir benötigen. Deshalb haben sich die meisten Menschen weitestgehend abgewöhnt, Wasser zu trinken ("Wasser ist für die Gänse"). Als Ersatz für dieses Wasser werden dann Getränke benutzt, die für unsere Wasserversorgung ungeeignet sind. Dies sind im Prinzip alle Getränke außer Wasser. Säfte sind Genussmittel zum seltenen Gebrauch und ein großer Teil der sonst üblichen Getränke wie Kaffee, Tee und Alkohol entwässern den Körper sogar, da z.B. ein Kaffeetrinker mehr Wasser ausscheidet, als er getrunken hat und dadurch austrocknet. Die Folgen dieses chronischen Wassermangels können Depressionen, Gelenk-rheumatismus, Magenschleimhautentzündungen, aber auch viele andere Krankheiten sein. Wer mehr über dieses Thema lesen will, dem empfehle ich das Buch von Dr. Batmanghelidji "Wasser, die gesunde Lösung".
Wie bekomme ich reines Wasser?
Die Qualität des Wassers ist vom hygienischen Standpunkt aus in Deutschland bislang ausreichend, d.h. es ist relativ keimfrei. Diese Keimfreiheit wird teilweise dadurch erreicht, dass das Wasser gechlort wird. Je nach Region kann das Wasser aber Nitrat/Nitrit aus Düngemitteln, Pestizide, Hormone aus der "Pille", Rückstände von Waschmitteln (Alkyl-phenole), Weichmachern aus Kunststoffen (Phtalate), Asbestfasern, usw. enthalten. Die Qualität des Trinkwassers verschlechtert sich zusehends trotz des Verbots zahlreicher Schadstoffe (z.B. vieler Pestizide), da durch sauren Regen das Trinkwasser immer saurer wird und saures Wasser verstärkt Schadstoffe aus dem Boden löst.
Probleme bereiteten auch die Rohrleitungen der Hausinstallationen. Wenn diese aus Blei-, Kupfer- oder verzinkten Eisenrohren bestehen, kann es zu einer gesundheitsschädlichen Anreicherung des Wassers mit Metallionen führen. Ein solches Wasser sollte dann nicht mehr ungefiltert getrunken werden.
Ein weiteres Problem wird durch die kilometerlangen Transportwege in starren, geraden Rohrleitungen verursacht, sodass das Wasser jegliche natürliche dynamische Aufladung verliert. Um diese Energie dem Wasser wieder zuzuführen, wurden gerade in den letzten Jahren verschiedenste Verfahren zur Wasserenergetisierung entwickelt. Nur, Energetisieren allein reicht nicht aus. Belastetes Wasser muss vorher gefiltert werden, um Schadstoffe zu entfernen. Energetisiertes, bleibelastetes Wasser bleibt bleibelastet, auch nach einer Energetisierung. Verschiedene Filtersysteme (meist Kohlegranulatfilter) wurden in den letzten Jahren negativ-kritisch durch die Presse besprochen. Die meisten Filtersysteme haben systembedingte Schwachpunkte wie Verkeimung, schlagartige Abgabe von Schadstoffen (Filterdurchbrüche), Abgabe von Fremdstoffen (Silberionen) oder das Unvermögen, Metalle heraus zu filtern. Bisher gibt es nur ein Carbonblocksystem, den Multi Pure Filter, das allen Anforderungen genügt und noch dazu preiswert ist (GesundheitsNetzwerk Sanacell). Dieses System bietet über den gesamten Lebensbereich des Filtereinsatzes eine fast hundert-prozentige Schadstofffilterung für fast alle im Wasser vorkommenden Schadstoffe und dies ohne Verkeimung. Eine erste Art der Vitalisierung des Wassers findet beim Durchtritt durch den Carbonblock statt. Es wird dabei intensiv verwirbelt, wodurch es erheblich vitaler schmeckt als das Leitungswasser.
In der Tagespresse wurde in den letzten Jahren oft auf die Belastung des Trinkwassers hingewiesen. Viele Verbraucher sind deswegen auf Mineralwasser umgestiegen, was nicht unproblematisch ist. Die Grenzwerte von Schadstoffen sind für Mineralwasser oft schlechter als bei Leitungswasser. So darf Mineralwasser vier mal mehr Blei (40µg statt 10µg) enthalten als Trinkwasser und sogar fünf mal mehr Arsen (50µg statt 10µg).
*Die Keimfreiheit von Mineralwasser muss vom Hersteller bis 12 Stunden nach Auslieferung gewährleistet sein, die Flaschen brauchen aber oft Monate bis zum Endverbraucher.
*Die Transportwege von Mineralwasser sind zum Teil extrem lang und die Flaschen müssen mit viel Wasser gereinigt werden, was ökologisch nicht vertretbar ist.
*Es ist erheblich komfortabler, keine Wasserkisten mehr schleppen zu müssen und es entlastet die Umwelt, wenn man Filterwasser trinkt.
*Mineralwasser wird meist nur zum Trinken benutzt; zum Kochen, zur Zubereitung von Tee und zum Waschen von Gemüse wird wieder das Leitungswasser verwendet.
*Und nicht zuletzt ist Mineralwasser auf Dauer recht teuer und auf die Kohlensäure kann man gerne verzichten.
Der Vorteil von gutem Filterwasser ist, dass frisches und schadstofffreies Wasser direkt aus dem Wasserhahn fließt, - zum Trinken, Gemüsewaschen und Kochen.
Ein guter Trinkwasserfilter ist gesundheitlich und ökologisch die beste Lösung.
Das Zetapotential
Die elektrische Ladung auf Kolloiden, die ein kinetisches Potential zwischen Lösung und dem kolloidalen Feststoff besitzen, nennt man Zeta-Potential. Es ist in lebenden System immer negativ. Wenn das negative Potential zerstört wird, ballen sich die Zellen zusammen, auch die Blutkörperchen. Die Viskosität des Blutes nimmt zu, die Zellen können den Stoffaustausch nicht mehr bewerkstelligen. Krankheit ist also bedingt durch Zerstörung der negativen Ladung der Zellgewebsflüssigkeit und des Blutes.
Auf die kolloidale Stabilität lebender Systeme, wie z.B. dem Serum, haben die kationischen, also positiven Elektrolyte die gleiche Wirkung (z.B. Aluminium). Das Serum besteht aus Schwebeteilchen und Plasmaproteinen oder Kolloiden in einer wässrigen Lösung. Es sind etwa 9 g Mineralsalze pro Liter gelöst, wobei Natriumchlorid an erster Stelle steht. Zu den anionischen, negativen Elektrolyten im Serum gehören Phosphate und Zitrate.
Beim Gesunden sind die korpuskulären Bestandteile des Blutes getrennt. Sie haften auch nicht an den Gefäßwänden aufgrund der Adsorption elektronegativer Plasmaproteine an ihrer Oberfläche. Dies führt zu gegenseitiger Abstoßung. Wird das stabile System gestört, so folgen verschiedene Krankheitsformen.
Nicht nur Blut, sondern auch andere Körperflüssigkeiten sind kolloidal strukturiert. So bestehen die Gliazellen und Gehirn und die Schwann`schen Zellen des übrigen Nervengewebes aus Kolloiden mit hohem Zeta-Potential. Das am stärksten strukturierte Wasser im Körper befindet sich im Gehirn. Es ist so hoch strukturiert, dass man es bei 37 Grad als "Eis" bezeichnen könnte. So ist auch der Liquor strukturiert, der vom Kopf bis zum Steißbein reicht über 40.000 km Nervengewebe, d.h. unser Körper ist ein einziger riesiger Flüssigkeitskristall. Dieser Flüssigkeitskristall ist geschützt durch die Blut-Liquor-Schranke, die ihrerseits jedoch durch ELF-Wellen-(niedrig frequente, langwellige) verändert werden kann, die von allen Geräten im Haushalt ausgesendet werden. Substanzen mit positiver Ladung zerstören das negative Feld der Kolloide.
Dr. med. Hildegard Schreiber, Ärztin für öffentliches Gesundheitswesen, Mikrobiologie u. Infektionsepidemiologie.
drschreiber@t-online.de |
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