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Amalgam und die Folgen Teil 7 !!

 
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Anmeldungsdatum: 04.02.2004
Beiträge: 439

BeitragVerfasst am: Mi Feb 11, 2004 1:37 pm    Titel: Amalgam und die Folgen Teil 7 !! Antworten mit Zitat

Mischung II

Koriander: Coriandrum sativum oder auch Wanzendill, der charakteristische Geruch der frischen Blätter kommt von einem Tridecen-(2)--al(1). Die aromatischen Inhaltsstoffe sind offenbar in der Lage, das an den Ionenkanälchen der Zellen anhaftende Quecksilber zu lösen. Dies erscheint danach sofort im Gewebe und ist mit EAV oder kinesiologischen Methoden testbar.

Erdflechten: Lichen, bestehen aus symbiontischen Pilzen und Algen; für Flechten charakteristische Inhaltsstoffe sind die Flechtensäuren, z.T. bakteriostatisch wirkende bittere Verbindungen, wie Depside oder Depsidone von Phenolcarbonsäuren. In Deutschland wachsen Flechten mit Vorliebe an Bahngeleisen, wo sie ihre säubernde Wirkung entfalten können.

Brennnessel: Urtica dioica. Zweihäusige Brennnessel. Ißt man die Pflanze ungekocht, verursacht sie Nierenprobleme. Im sauren Sekret der Brennhaare ist das Nesselgift ein den Harzsäuren nahestehender Stoff. Neben Acetylcholin, Histamin, Serotonin und Spuren von Ameisensäure, Buttersäure und Essigsäure enthalten. Im Blatt sind viel Flavonoide (2 %), Carotin, Chlorophyll, Xantophyll, Triterpene, Steroide und Glukokinine 0,6 % Vitamin C in jungen Pflanzen, Calcium, viel Kaliumsalze und Kieselsäure in den Brennhaaren.

Anwendung: bei Rheuma, Nierengrieß und als Diuretikum, zur Entgiftung und Blutreinigung und Stoffwechselanregung. Die Brennessel wird mit jedem Müll fertig, auch mit dem unseres Körpers. Gut für Leber und andere Verdauungsorgane. Hilft bei Nasenbluten und lokal angewandt bei Halsentzündung. An Enzymen enthält sie das Sekretin zur Anregung der Verdauungsdrüsen. Kühe damit gefüttert, geben mehr Milch (auch stillende Mütter) und Hühner legen mehr Eier.

Das Schlagen mit Brennnesseln stärkt die Potenz der Männer. Die Pflanze wirkt bei emotionalem Stress, verursacht durch ein zerrüttetes Zuhause. Sie hilft den Eltern adoptierter Kinder und geschiedenen Paaren oder Rivalitäten innerhalb der Familie (Zahnärzte haben die höchste Scheidungsrate). Die Signatur der Pflanze zeigt getrennte männliche und weibliche Typen. Meist ist die Pflanze nur männlich oder nur weiblich, seltener gemischt. Letztere ist am wirksamsten. Die Nessel ist ein Tonikum für die Nieren, Lungen, und das ZNS. Auch gegen Hautprobleme kann der Extrakt benutzt werden. Calcium, auch Vitamin A und alle B-Vitamine werden mit Nesselextrakt besser resorbiert. Der Testpunkt ist die Niere. Mit dem Extrakt werden positive Gedanken gestärkt.

Ackerveilchen: Viola odorata. Schon in der Antike kannte man die Heilwirkung von Veilchen. Plinius empfahl die Veilchen bei Kopfschmerzen und Schwindelgefühl (Hg). Erst Pfarrer Kneipp entdeckte es wieder. Bei Kindern gut einsetzbar. Inhaltsstoffe sind Salicylverbindungen (natürliches Aspirin), wie bei der weißen Weidenrinde. Diese natürlich entstandene Salicylsäure (Aspirin) in Kombination mit anderen Inhaltsstoffen bewirkt keine Blutungen wie das künstlich hergestellte Aspirin (Prof. Wagner, München). Salicylsäure ist eine o-Hydroxybenzoesäure. Sie kommt als Salicylsäuremethylester und dessen Glykosiden auch in Eichen, der weißen Weidenrinde, Stiefmütterchen, Birkenrindenöl und dem amerikanischen Wintergrün (kanadischer Tee - Labradortee) vor. Wie die weiße Weidenrinde enthalten sie auch Saponine, etherische Öle, Odorutin und Violarutin. Sie besitzen schleimlösende, fiebersenkende Wirkung, besonders bei Kindern mit Keuchhusten.

Symptomenbild: Viola besitzt charakteristische Wirkungen auf Auge und Ohr, wie z.B. bei Neuralgien der rechten oberen Schultergegend bzw. Körperregion. Alles wirbelt im Kopf und im Auge. Das psychische Verhalten: Verlangen nach geistiger Aktivität, weinerlich, leicht beleidigt, im Verhalten starrsinnig.

Birke: Betula. Die Birkenblätter(Folia betulae) werden als junge Blätter eingesammelt, manchmal auch die Blattknospen. Aus den getrockneten Blättern wird die Tinktur angesetzt. Sie enthalten 3 % Triterpensaponine, Gerb- und Bitterstoffe, Betulabin, Ascorbinsäure und Mineralien wie Kalium und Calcium. Die Blätter sind bei Daueranwendung nicht schädlich und erhöhen die Harnmenge um das 5 - 6-fache.

Die Birke enthält sehr viel Wasser und verdunstet an einem Tag ca. 70 Liter Wasser. Im Frühjahr werden die Stärkereserven des Stammes in Zuckerwasser (Saccharose) umgewandelt, daher schmeckt der Saft süß. Mit Erlaubnis des Besitzers kann man die Rinde anbohren und den Saft (Liquor betulae)gewinnen, den man in einem Glasgefäß auffängt. Dieser Saft enthält sehr viel reinen Salicylsäuremethylester, 0,05 % etherische Öle, 1 bis 3 % Flavonoide; Zucker (Xylit), reichlich Vitamin C und Harze. Wirkung: Nierenanregend, stoffwechselfördernd, entgiftend und antirheumatisch (Salicylsäure). Die Germanen tranken Birkensaft als Schönheits- und Stärkungstrunk; man braute auch Birkenmet oder gegorenen Birkenwein. Man behandelte Fieber und Magenleiden mit Birkensaft. Hildegard von Bingen empfahl die Anwendung geschälter, getrockneter Birkenrinde (Cortex betulae) zur Wundheilung und bei Harnverhaltung. Auch bei Gicht, Krätze und Depressionen wurde der Saft verwendet. Die Blätter wirken schweiß- und harntreibend. Sie wirken auch bei rheumatischen Beschwerden.

Schisandra: Mongolische Weinbeere = Wu wei zi, enthält flüchtige Öle, Zitronensäure, Vitamin E und C und natürliche Zucker. Schisandrafrüchte wu wei zi werden gern gegessen wegen des saftigen Fruchtfleisches, das den harten Samenkern umgibt. Die verschiedenen Teile der getrockneten Frucht sollen alle fünf Energien und deren Geschmacksqualitäten enthalten. Inhaltsstoffe: Vit. E und C, Zitronensäure und Zucker. TCM: Ein Yin-Yang-Tonikum. Organbezug: Niere, Lunge, tonisiert die Lungen- und die Nierenenergie und das ZNS, die Hirnleistung, stärkt allgemein die Vitalität, lindert Husten. Anwendung: Bei profusem Nachtschweiß regulierend, bei Durchfall, Durst, Schlaflosigkeit, Schwindel, Asthma und Husten ebenfalls. Stellt die Flüssigkeitsbalance im Körper wieder her. Verjüngungsmittel für Männer und Frauen, findet sich in Langlebigkeitsrezepturen.

Mischung III

Artischocke: Cynara Scolymus. Gehört zu den Distelgewächsen. Gegessen wird der Blüten-boden und der untere Teil der Kelchblätter. Die Blätter und Wurzeln enthalten Bitterstoffe, Gerbstoffe, Provitamin A und weniger Vitamin B1. Sie enthält als Hauptwirkstoff Cynarin, daneben das Enzym Cynarase, welches wie das Labferment die Milcheiweiße zum Gerinnen bringt; etherische Öle und Gerbstoffe und ein Lakton-Cynaopikrin. Sie tonisiert wie andere Distelarten die Drüsen, beseitigt Milz- und Pfortaderstauungen und verhindert Leber-reizungen durch Regeneration und Entgiftung der Leber. Beugt der Gallensteinbildung vor durch Senkung des Cholesterins . Regt die Transpiration an, die Magendrüsen und die Nieren. Sie reinigt das Blut, und die Lymphe der Lymphknoten.

Anwendung: In den grünen Blättern und Blütenboden sind Bitterstoffe, Caffeoylchinasäuren und Flavonoide enthalten. Die Inhaltsstoffe fördern den Gallenfluss und werden bei Verdauungsbeschwerden eingesetzt. Bekannt ist auch eine cholesterolsenkende und leberschützende Wirkung. Der genaue Mechanismus ist noch nicht geklärt. Ursprünglich wurde der lipidsenkende Effekte dem Cynarin zugeschrieben, das nur in geringen Mengen in der rohen Pflanze enthalten ist und erst bei der Extraktbereitung (Wärmebehandlung) entsteht. Enzymatisch wird Cynarin auch in Luteolin umgewandelt, für das eine Hemmwirkung der Cholesterolsynthese beschrieben wurde. Die Wirkung des Gesamtextraktes scheint der der Einzelstoffe überlegen zu sein. Somit ist die Art der Aufbereitung der Artischockenblätter (Frischpflanzenpresssaft, Teezubereitung, Extrakt, Tinktur) möglicherweise entscheidend für die Wirksamkeit, da dadurch die Zusammensetzung variieren kann.

Faulbaumrinde: Rhamnus frangula, das brüchige Holz wurde früher zu Schiesspulver in Verbindung mit anderen Ingredienzien verwendet. Die abführende Wirkung wurde erst später von Matthioli beschrieben.

Zurückzuführen ist diese Wirkung auf die enthaltenen Antra-chinone, Franguline, Emodin, Gerb- und Bitterstoffe. Die in der frischen Rinde enthaltenen Anthranolglykoside und das Frangularosid werden durch lange Lagerung (über 1 Jahr) und Erhitzen über 100O C. in Anthrachinone aufgespalten. Von diesen wird die Darmschleimhaut nicht gereizt, und die Muskulatur nicht gelähmt, wie bei Verwendung der frischen Rinde oder auch z.B. bei Sennesblättern oder Aloe. Die Wirkung entfaltet die Faulbaumrinde erst im Dickdarm.

Der Faulbaum ist ein 1 bis 3 m hoch wachsender, dornenloser Strauch, selten ein kleiner Baum, der locker beblättert ist. Die unscheinbaren, in Trugdolden stehenden Blüten bringen kugelige Früchte hervor, die anfänglich grün, später rot und zur Reife schwarzviolett werden. Die frische Rinde, die Früchte sowie die Blätter sind giftig!

Hinweise:

Nicht während Schwangerschaft oder Stillzeit anwenden!

Nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden!

Nicht anwenden bei entzündlichen Darmerkrankungen, Darmverschluss oder Bauchschmerzen unbekannter Ursache!

Nur anwenden, wenn die Verstopfung auf andere Maßnahmen, z.B. Ernährungsumstellung, Einnahme von Quellmitteln wie z.B. Leinsamen, nicht anspricht!

Nicht in höheren Dosen oder länger als eine Woche anwenden!

Eine Anwendung in höherer Dosierung oder über längere Zeit bewirkt eine Störung des Elektrolythaushalts führt insbesondere zu Kaliumverlusten. Ein Kaliummangel führt wiederum zur Obstipation, so dass eine Abhängigkeit entstehen kann. Anthrachinone stehen außerdem im Verdacht, krebserzeugend zu wirken.

Bei anhaltender Verstopfung oder Stuhlunregelmäßigkeiten oder unklaren Beschwerden im Magen-Darm-Bereich ist eine Abklärung der Ursachen durch einen Arzt erforderlich!

Nicht ohne ärztlichen Rat anwenden bei Einnahme anderer Arzneimittel, die zu Kaliumverlusten führen können, wie z.B. Diuretika, Cortisonpräparate, süßholzwurzelhaltigen Arznei- oder Lebensmittel (Lakritze) oder von Arzneimitteln, bei denen ein Kaliumverlust schwere gesundheitliche Folgen haben kann, wie z.B. die Einnahme von herzwirksamen Glykosiden zur Behandlung einer Herzinsuffizienz oder von Medikamenten zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen.

Nebenwirkungen:

In Einzelfällen kann die Einnahme von Faulbaumrinde zu krampfartigen Magen-Darm-Beschwerden führen. In diesen Fällen sollte eine geringere Dosis gewählt werden.

Bei einem Gebrauch über längere Zeit kann es zu Obstipation, Nierenschädigung, Muskelschwäche und Störungen der Herzfunktion kommen.

Mistel: Viscum album, Die Gallier haben nach Plinius dem Älteren die Pflanze schon verehrt. Mistel ist die "alles heilende Pflanze". Sie wächst auf verschiedenen Bäumen, wonach die Arten unterschieden werden. Der Name viscum kommt vom klebrigen Schleim der Beere. Die Mistel kann bis zu 70 Jahre alt werden. Sie ist eine Schmarotzerpflanze und treibt ihre Wurzeln tief in die Äste der besiedelten Bäume. Die lederartigen Blätter überstehen den Winter. Mistel soll als Kaltauszug verwendet werden, da durch Hitze die Inhaltsstoffe leiden. Diese sind: Viscotoxin, Cholin, Bitterstoffe Viscin, Inosit, Pyridin und Magnesium. Wirkt bei Gedächtnisstörungen, Bluthochdruck und beeinflusst cytostatisch das Tumorwachstum.

Mistel wurde betrachtet als eine Pflanze der Liebe, da sie offenbar in der Lage ist, Epilepsie und Geisteskrankheiten zu lindern oder zu heilen, ebenso deutet der Einsatz in der Krebstherapie auf Hg als Ursache bei diesen Erkrankungen. Die Pflanze wirkt betäubend auf das Zentralnervensystem.

Schafgarbe: Achillea millefolium, wächst auf Wiesen, Weiden, in Gebüsch und Wäldern. Achilles soll die Wunden seiner Soldaten damit versorgt und Blutungen gestillt haben. Inhaltsstoffe: bis zu 0,5 % flüchtiges Öl, auch Chamazulen, verschiedene Säuren, Flavone und Gerbstoffe. Die Wirkung ist krampflösend, entzündungshemmend, blähungslindernd und anregend. Säure aus dem Verdauungsbereich wird ausgeschieden; das Schwitzen gefördert.

Schafgarbe schützt vor negativen Einflüssen, auch Radioaktivität (radioaktives Miasma wird allerdings nicht beeinflusst, da dies im Zellniveau wirkt - ein Bereich, in den die Schafgarbe nicht gelangt), bis hin zu negativen Gedanken mit psychischen und emotionalen Anfällen. Sie stärkt die Aura, und führt zum Energieausgleich zwischen oberem und unterem Körperpol. Der schirmartige Blütenstand ist in der Lage auftreffende elektromagnetische oder radioaktive Schwingungen zu zerstreuen. Dies trifft vor allem für den Extrakt aus der weißen Blüte zu; die rosa Essenz schützt mehr vor negativen Gedanken. Die Essenz stabilisiert Therapeuten, die mit emotional gestörten Menschen arbeiten; sie blockiert deren negative Energien. Schafgarbe ist ein gutes Tonikum für die Meridiane und fördert die Aura bei äußerlicher Anwendung. Innerlich über längere Zeit eingenommen, fördert der Extrakt telepathische Eigenschaften. Die Wirkung der Quadrate zwischen Merkur (Hg) und Mars únd Saturn sowie Merkur und der Venus werden abgeschwächt.

Steinklee: Melilotus officinalis.

Der Echte oder Gelbe Steinklee ist ein etwa 80 cm hoch wachsendes, zweijähriges Kraut und bevorzugt, wie der Name schon sagt, steinige Standorte. Medizinisch verwendet werden die zur Blütezeit gesammelten oberirdischen Pflanzenteile vom Echten Steinklee, aber auch das Kraut vom Hohen Steinklee (Melilotus altissima Thuill.), der auf eher feuchten Plätzen (Wiesen) zu finden ist. Beide Pflanzen setzen beim Trocknen Cumarin frei und duften dann wie Heu oder Waldmeister.

Wächst an Wegrändern, auf Feldern, kleine gelbe Blüten in stehenden Dolden. Meli = Honig, lotos= Lotus, bezieht sich auf süß duftende Blüten. Wird gern von Bienen besucht; wurde im 18.Jhdt. als Viehfutter gezüchtet und im alten Ägypten zu Speise- und Heilzwecken verwandt, in der Homöopathie bei Kopfschmerzen und Bluthochdruck. In der Phytotherapie bei Blähungen und Verdauungsstörungen, auch bei Krampfadern, Blutstauungen und Lymphödem. Der aktive Inhaltsstoff ist Cumarin. In der Schweiz ist er Bestandteil des "Schabziger Käses".

Anhang

Kinesiologische Testung auf Amalgam - Quecksilberablagerung

Vortest:

Der ausgestreckte Arm der Versuchsperson soll nicht nach unten gedrückt werden können. Wird Stress durch Krabbeln mit der Hand des Testers über dem Nabel erzeugt, soll der Arm der Testperson nach unten gedrückt werden können. Man kann auch an der Fensterscheibe kratzen.

Quecksilbertest in den Geweben der Speicherorgane:

Die Versuchsperson hält in der Hand ein Quecksilberthermometer mit der quecksilber-gefüllten Spitze an der Haut. Der Tester legt seine linke Hand auf entweder Lunge, rechts oder links, auf die Leber, auf Niere rechts oder links und tastet auf dem Kopf verschiedene Areale mit der Hand oder direkt mit der Thermometerspitze ab: Ist das betreffende Organ mit Quecksilber verseucht, geht der Arm auf Druck nach unten.

?????????? auf Quecksilber in den Zellen:

Quecksilberfreisetzung aus den Zellen mit Korianderextrakt und nachfolgendem Gewebstest wie oben.
Das Quecksilber in den Zellen kann nicht direkt nachgewiesen werden. Die Elektroakupunktur nach Voll, Resonanzmessung nach Rayonex oder andere Verfahren testen immer nur das Quecksilber im Gewebe. In den Zellen ist das Quecksilber fest an den Ionenkanälchen gebunden anstelle von Calcium. Damit ist der Ionenkanal nicht mehr funktionsfähig, er geht zu und bleibt zu, sodass auch das Quecksilber nicht mehr austreten kann.

Es wurde bei einem Versuch gefunden (Omura), das ein Inhaltsstoff der grünen Koriander-blätter das Quecksilber aus seiner Bindung an die Ionenkanälchen befreit und dann ins Gewebe gelangen kann. Hier ist es wieder nachweisbar mit der o.a. kinesiologischen Methode.

War also die Lunge beim erstmaligen Testen negativ, wird sie jetzt positiv reagieren, d.h., wenn die Testperson den Quecksilberthermometer festhält (Hautkontakt), kann der Arm weggedrückt werden. Meist tritt ein leichtes Hüsteln auf oder ein regelrechter Hustenanfall, auch Schweißausbruch. Die anderen Speicherorgane können entsprechend abgefragt werden. Nach dem Testen mit Koriander gibt man am besten 3 - 4 Algentabletten, die das Quecksilber absorbieren und im Darm ausscheiden. Die Symptome verschwinden dann rasch.

Nimmt die Testperson jetzt die Algen oder den Ausleitungssaft in die Hand, testet der Arm wieder kräftigt, an den Stellen wo vorher eine Schwäche war. Dies zeigt die Wirksamkeit der Algen und der Ausleitungsmischung für die Entgiftung.

Hinweis: es ist möglich, dass die Testperson total blockiert ist, (Medikamente, Drogen, etc), dann muss man entweder diese absetzen oder kinesiologische Methoden benutzen, um die Testfähigkeit wieder herzustellen.

Mit kinesiologischen Methoden unter Beibehaltung des Quecksilberthermometers als Indikator werden die Pflanzen und Substitutionsprodukte, die bei der Ausleitung hilfreich sind, ausgetestet. Testet man ohne Quecksilberthermometer, so bekommt man Ergebnisse, die nicht spezifisch die benötigten Mittel für die Ausleitung anzeigen.

Lesen Sie bitte den Abschluss in Teil ( 8 )
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