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Amalgam und die Folgen Teil 6 !!

 
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Anmeldungsdatum: 04.02.2004
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BeitragVerfasst am:     Titel: Amalgam und die Folgen Teil 6 !! Antworten mit Zitat

Keine Liponsäure vor der Amalgamentfernung

Pygnogenol: Proanthocyanidin, 25 mg 2 - 6 Kapseln /Tag zwischen den Mahlzeiten wegen der antioxidativen Wirkung (50-fach stärker als Vit.E). OPC ist ein natürlicher Pflanzenstoff, der in Früchten, Baumrinden (Pinien) und Schalen und Kernen, wie z.B. den Kernen von Weintrauben vorkommt. Beim Rotwein werden die Kerne und Schalen mitvergoren, beim Weißwein nicht, daher enthält der Rotwein das gefärbte OPC. Die Abkürzung bedeutet Oligomere Procyanidine (bezieht sich darauf, dass OPC zwar farblos ist, aber unter bestimmmten Bedingungen sich rot oder blau färben kann (oligo heißt: einige).Es sind stabile Verbindungen von zwei, drei, vier oder mehr Flavan-3-ol-Molekülen. Monomer ist ein einziges Flavan-3-ol; Dimere sind zwei ".

Der Entdecker des Stoffes gab den Polymeren den Namen Pycnogenol, OPC gehört also zu der Gruppe der Catechine (Flavan-3-ole, Polyphenole).

Im grünen Tee ist z.B. speziell das (-) Epigallocatechin (EGCG), auch ein Flavan-3-ol. Flavonoide kommen fast ausnahmslos in den oberirdischen Teilen von Blütenpflanzen als Farbstoffe vor. Sie können verschiedene Enzyme wie z.B. die Hyaluronidase hemmen (kapillarabdichtende Wirkung). Sie wirken als Antioxidatien und sind hier schneller beim Abfangen der freien Radikale als Vitamin E, C und ß-Carotin (Provitamin A).

Es gibt japanische Studien zur antikarzinogenen Wirkung. OPC ist verwandt mit Tanninen, die im Gemüse, Tee, Obst Rotwein, Kakao, Bier, Essig und den roten Schalen der Erdnüsse vorkommen. Gewonnen wird es nicht nur aus Traubenkernen sondern auch aus der Pinienrinde.

Wirkung: speziell bei allen Krankheiten, die durch freie Radikale verursacht werden, hilft OPC. Die antioxidative Wirkung ist 18-20 mal stärker als die von Vitamin C, da es sich an die Proteine der Kollagen- und Elastinfasern der Gefäße bindet und 40-50mal stärker als die von Vitamin E. OPC hilft bei allergischen Erkrankungen.

Die biologische Verfügbarkeit wurde mit radioaktiv markiertem OPC nachgewiesen. Nach oraler Gabe an Meerschweinchen, Ratten und Mäusen, zeigte sich eine Verteilung des radioaktiven OPC`s im ganzen Körper; es war vom Magen ins Blut innerhalb von Minuten aufgenommen und in den Geweben bis in Haut, Haaren und Nägeln zu finden. Nach 72 Stunden ist es abgebaut und hat den höchsten Spiegel nach 45 Minuten. Stark angereichert zu finden war es in der Aorta-Hauptschlagader, der Leber und den Bronchien.

Coenzym Q10 (Ubichinon) ist ein wesentlicher Bestandteil der Mitochondrien. Es verhindert die Lipid-Peroxidation im Körper, bei der Sauerstoffradikale entstehen. Es regeneriert Vitamin E, das selbst zu einem Radikal geworden ist. Q10 unterstützt die Entgiftungsprozesse in der Leber, hier z.B. die Neutralisation der freien Radikale in den Zellmembranen. Es ist als Teil der sog. Atmungskette in den Mitochondrien für die Bildung der körpereigenen Energieform, dem Adenosintriphosphat unentbehrlich.

Akupressur: Das autonome Nervensystem kann gelähmt sein, sodass durch die psychischen Blockaden (limbischen System) die Zellkanäle sich nicht öffnen. Die Blockaden müssen zur Ausleitung vom Quecksilber aus den Zellen gelöst werden. Man massiert dazu in Form einer Akupressur beide Endglieder der Mittelfinger innen. Rechts für die linke Hirnhälfte und umgekehrt.

Faserreiche Ballaststoffe (Colon Clean) sind erforderlich, um die Darmtätigkeit anzuregen. z.B. Flohsamen = Semen psylii, sind die Samen von Plantago afra, einer Wegerichart (Flohwegerich, bzw. Strauchwegerich). Ihre Wirkung beruht auf dem hohen Schleimgehalt (10 - 25 %) in der Epidermis der Samenschale (Quellzeit 10 Min.)

Inhaltsstoffe: 10 - 12 % Polysaccharide, Schleimstoffe, fettes Öl, Xylose, Arabinose, Kalisalze, Spurenelemente. Mildes Laxans. Die hohe Quellwirkung der Schleimfasern bindet Wasser, wodurch das Stuhlvolumen vergrößert wird. Dies wiederum regt über einen vermehrten Dehnungsreiz die Darmperistaltik an und die Verweildauer des Stuhls im Darm wird verkürzt. Die an die Ballaststoffe gebundenen Gifte werden damit schneller ausgeschieden. Bei Durchfall wird der gleiche Vorgang den Stuhl normalisieren.

Von den Enzymen werden die Schleimfasern nicht verdaut, wohl aber von Bakterien. Unlösliche Zellulosefasern anderer pflanzlicher Abführmittel haben außer der Vermehrung des Stuhlvolumens keinen therapeutischen Effekt.

Fasten fördert die Ausscheidung von Quecksilber aus den für die Chelatbildner schwer zugänglichen Depots. Eine Q10-Einnahme (100 mg / Tag) fördert beim Fasten den Gewichts-verlust um bis zu 16,6 %. Dies ist kontraindiziert bei Patienten mit schweren Erkrankungen. Man beachte die Gefahr eines Zinkmangels durch die reduzierte Nahrungsaufnahme. Übergewichtige haben ein Q10-Defizit von bis zu 50 %.

Entsäuerungstherapie ist wichtig. z.B. mit reinem Bikarbonat sowie viel frisches Obst und Gemüse, die für unseren Körper wichtige Kolloide enthalten. Diese sind bei frischen, biologisch erzeugten, industriell nicht behandelten Nahrungsmitteln vermehrt vorhanden. Süßmolke ist ein gutes Mittel zur Alkalisierung. Bäder und Sauna wirken unterstützend.

Viel schadstofffreies, d.h. gefiltertes, energetisiertes Wasser trinken! Sauerstoff angereichertes Wasser wirkt wahre Wunder. Trinken wir zum Essen normales Wasser mit einer Oberflächenspannung von 73 dyn/cm, werden unsere Verdauungssäfte verdünnt. Die Oberflächenspannung der Verdauungssäfte hat 55 bis 65 dyn/cm und wird durch solches Wasser wesentlich erhöht. Die Folge ist eine schlechtere Verdauung und Nährstoffaufnahme. Dies ist der Grund, weshalb manche Ernährungsberater empfehlen, während des Essens nicht zu trinken. Nimmt man aber Getränke mit niederer Oberflächenspannung, wie z.B. frisch gepresste Säfte (Karottensaft 30 dyn/cm) oder mineralarmes, kohlensäurefreies Trinkwasser mit einigen Tropfen Aqua vitalis während des Essens zu sich, unterstützt man seine Verdauung und die damit verbundene Nährstoffaufnahme.

Ob beim Baden in chlorhaltigem Wasser im Körper (evtl. durch Einatmen der Chlordämpfe) der Quecksilberdampf zu Quecksilberchlorid oxidiert wird, sei dahingestellt, dieses ist zehn Millionenmal stärker wasserlöslich als der Hg0-Dampf . Es bliebe allenfalls bei einem Versuch, der nicht zu kostspielig wäre.

Die Entgiftung sollte so lange durchgeführt werden, bis keine Symptome mehr bestehen. Dies kann 2-3-4 Jahre dauern und ist prinzipiell abhängig von der in den Depots liegenden Quecksilbermenge. Die Menge des abgelagerten Quecksilbers in den Depots steht in Korrelation mit der Anzahl der Amalgamfüllungen . Bei Kindern, die nur das über die Plazenta aufgenommene Quecksilber aufweisen, dauert die Entgiftung evtl. nur 2 - 3 Monate.

Pflanzenbeschreibung der Ausleitungsextrakte

Heute können wir die Heilpflanzenwirkung in einem viel umfassenderen Rahmen betrachten und neu definieren.

Mischung I:

Die natürlichen Schwefelverbindungen binden die Schwermetalle. Damit wird auch das Verlangen nach Alkaloiden gesenkt. Die Wirkung von geopathogenen Störzonen und Elektrosmog auf den Körper wird während der Dauer der Einnahme verhindert.

Zwiebel, Bärlauch, auch Knoblauch werden zur Lockerung des Quecksilbers aus den Depots benutzt. Sie wirken in Gefäßen und Nieren. Der hohe Gehalt an Schwefelverbindungen (*-Glutamylpeptide) und Cystein macht den Knoblauch zu einem Chelatbildner für toxische Metalle. Das Quecksilber und andere Schwermetalle werden gebunden und aus den Depots entfernt. Wenn sich jetzt das Quecksilber im Gewebe, im Blut und im Darm befindet, wird es mit den Chlorella Algen aus dem Körper ausgeleitet. Sie senkt das Verlangen nach Alkaloiden (bei Entzug -Rauchen-Alkohol und Opiaten wirksam). Minze unterstützt in der Mischung die Ausleitungswirkung und trägt zur Geschmacksverbesserung bei.

Knoblauch - Allium sativum= Knoblauchknolle. Der Bulgarische Wissenschaftler Petkov hat entdeckt, dass Knoblauch die Entgiftung bei chronischer Bleivergiftung fördert. Knoblauch wirkt radioaktiver und chemischer Belastung entgegen und wird wegen der Schwefelverbindungen zur Ausleitung von Schwermetallen benutzt, insbesondere von Quecksilber. Der hohe Gehalt an Schwefel und Cystein macht den Knoblauch zu einem Chelatbildner für toxische Metalle.

Inhaltsstoffe: schwefelhaltige *-Glutamylpeptide, Alliin und Ajoen, Enzyme wie: Oxidasen, Katalasen, Dehydrogenasen, Lyasen. und Vitamine (A, B1, B2, C, Nikotinsäureamid), Adenosin, Flavonoide, Steroide und Triterpene (biologische Aktivität als Hormone, die ähnlich wie männliche und weibliche Sexualhormone wirken), Fermente und Jod u.a. mehr, Allicin mit antibiotischen Eigenschaften. Knoblauch wirkt gefäßerweiternd und entspannend. Die wirksamen Bestandteile des Knoblauchs sind schwefelhaltige Verbindungen, z.B. das Alliin. Bei der Verarbeitung werden diese jedoch zersetzt und in zahlreiche andere Verbindungen umgewandelt. Verwendet werden die frische Pflanze und Extrakte mit Öl, Wasser oder Alkohol. Die Inhaltsstoffe des Knoblauchs wirken antimikriobiell, blähungstreibend, senken die Blutfettwerte und wirken somit vorbeugend gegen arteriossklerotische Veränderungen der Blutgefäße. Außerdem fördern sie die Auflösung zusammengelagerter Blutplättchen und verbessern dadurch die Fließeigenschaften des Blutes. Möglicherweise ist Knoblauch hilfreich in der unterstützenden Behandlung leichten Bluthochdrucks.

Die TCM benutzt Knoblauch, um Energien durch die Meridiane zu leiten; der Testpunkt ist die Zunge.

Man kann an der Pflanze mit Zeitrafferaufnahmen oft pulsierende Bewegungen feststellen, die offenbar Wachstumsfaktoren, durch Erdenergien übermittelt, darstellen. Dies geschieht meist nachts. Positive mentale Energien werden gestärkt und negative zerstreut. Knoblauch befreit von Furcht und Wahnideen und fördert Objektivität in mentalen und emotionalen Bereichen. Damit ist auch die legendäre Wirkung auf Teufel, Hexen, böse Geister und Dämonen sowie Vampiren verbunden.

Die Knoblauchtherapie revitalisiert die Nerven (Ausleitung von Giftstoffen) und schafft ein spezifisches magnetisches Feld in der Aura, das z.B. Insekten irritiert. Bei der mit Zecken assoziierten Borelliose, oder syn. Lyme-Erkrankung, vertreibt Knoblauch die mit dieser Erkrankung verbundenen negativen bösen Gedanken. Die Borelliose hat ihre Wurzeln in verschiedenen Erkrankungen der Vergangenheit, wie Syphilis und rheumatoider Gelenkarthritis. Das Virus der bovinen Leukaemie wird durch Zecken innerhalb der Species übertragen, kann aber auch in den nächsten Jahren auf den Menschen überdriften. Knoblauch ist wirksam gegen Parasiten, Entzündungen in der Haut, im Muskel und der Leber; das "Slugging" der roten Blutkörperchen wird vermindert. Interferon wird stimuliert.

Bärlauch: der wilde Knoblauch oder Waldknoblauch Der Bärlauch oder Waldknoblauch kommt in ganz Europa und Nordasien vor. Die Trugdolden mit den weißen, sternenförmigen Blüten sitzen auf einem 10 bis 50 cm hohen, aufrechten Stängel. Der Bärlauch ist bisher nur ungenügend wissenschaftlich untersucht, die frische Pflanze und Zwiebel werden wie der Knoblauch als Gewürz verwendet.

69 Inhaltsstoffe: Lauchöl, Flavonoide, Biokatalysatoren, Fructosane und reichlich Vitamin C. Alles, was über den Knoblauch gesagt wurde, gilt auch für den Bärlauch. Es gibt eigentlich nur den geschmacklichen Unterschied.

Zwiebel: Allium cepa. Hier wird die rote Küchenzwiebel verwendet. Die rote ist besser als die weiße und die Rohe besser als die gekochte. Sie gehört zur Familie der Liliengewächse. Sie ist in der Lage lebensbedrohliche Wasseransammlungen im Körper zu vertreiben durch ihren Gehalt an Kalisäuren, Magnesium und Kieselsäure, sowie Rhodanwasserstoffsäuren. Andere Inhaltsstoffe: Glutamylpeptide, Alliin. Alliin ist geruchlos und liefert nach Verletzung der Zwiebel durch enzymatische Hydrolyse den bakteriostatisch und gegen Darmparasiten, daneben auch antiasthmatisch wirkenden Thiosulfinsäureester und CH3-CH2-CH=SO, den tränenreizenden Stoff; weiter sind Saccharose, Inulin, Pektin, Glukokinine (Pflanzenhormone), Stoffe mit Herzwirkung und Flavonoide enthalten. Zwiebel hat einen hohen Gehalt an Schwefel, der den scharfen Geschmack bewirkt, wie bei den anderen Laucharten. Der hohe Gehalt an Schwefelverbindungen (*-Glutamylpeptide) und Cystein macht die Zwiebel zu einem Chelatbildner für toxische Metalle. Quecksilber und andere Schwermetalle werden gebunden und aus den Depots entfernt. Daneben hat die Zwiebel viel Phosphor, Fluor, Eiweiß, Vitamin B1 und C neben Mineralsalzen. Sie wird als Digestivum, Herzmittel und Sexualtonikum sowie als Expectorans verwendet.

Verträgt man den rohen Geschmack der Zwiebel nicht, kann man die Zwiebel mit Weißwein ansetzen und etwas Zucker; man lässt das Ganze zwei Tage stehen und schüttelt alle 2-3 Stunden. Man schüttet ab und nimmt 2 - 3 Esslöffel pro Tag ein. Man kann auch Schnaps verwenden und diesen Zwiebelschnaps bei Grippeepidemien trinken.

In der tieferen Bedeutung wirkt Zwiebel bei Personen, die undiszipliniert, unlogisch oder irrational reagieren. Während einer therapeutischen Beratung lässt der Zwiebelextrakt Barrieren zwischen Therapeut und Patient verschwinden, die letzterer mental aufgebaut hat, um sich zu schützen. Dies entspricht auch der schalenartigen Signatur der Zwiebel, langsam wird eine Schale nach der andern aufgebrochen, um zum letztendlich süßen Kern zu gelangen. Die Gefühle werden u.a. über das Auge und den Blick geführt und verstärkt. Dass die Zwiebel über die Emotionen wirkt, zeigt schon das Fließen der Tränen beim Schälen, eine der Zwiebel eigene, homöopathische Wirkung. Die Tränengänge sind direkt mit dem Mittelhirn verbunden. Tränen lassen psychische Barrieren verschwinden. Man kann diese oder Tränen überhaupt auffangen und ein eigenes homöopathisches Heilmittel herstellen, das psychische Barrieren zerbricht. Die Tränen können dann wieder mit dem Zwiebelextrakt gemischt werden. Zwiebel wirkt auf alle feinstofflichen Körper ausgleichend und bewirkt Klarheit und Geduld. Dadurch sieht man die Zukunft des eigenen Lebens hoffnungsvoller. Giftstoffe, die Heilmittel an ihrer Wirkung hindern, werden unwirksam gemacht und ausgeschieden. Durch Zwiebel wird der Ätherkörper beeinflusst, die Poren der Haut öffnen sich, die Durchblutung der Hautgefäße wird gesteigert (Schwitzen). Es kann mehr Energie über die Haut absorbiert werden - Lichtenergie. Zwiebel stimuliert die Stoffwechselvorgänge in der Leber. Bei den meisten Hautkrankheiten kann der Zwiebelextrakt auch äußerlich angewendet werden; er wirkt bei der genetischen Tbc Disposition.

Löwenzahn: HANG Hua (ti-ting) Taraxacum, der Name kommt vom Griechischen "taraxacis". Früher wurde die Pflanze bei Augenentzündungen verwendet.

TCM: Wirkt auf Milz- und Magenmeridian. Organbezug: Leber, Magen. Gegen innere Hitze, Energie und Ausdauer aufbauend. Wirkt entgiftend, diuretisch, blutreinigend, reguliert den Säureüberschuss. Seit dem 7. Jahrhundert wird der Löwenzahn in chinesischen Arzneibüchern erwähnt. Der bittere Geschmack bringt die Beziehung zu den Funktionskreisen "Leber" und "Magen". Alle Arten von "Wärmeprozessen": Entzündungen, Schwellungen (auch der Gelenke), Atemwegsinfekte, Tonsillitis, chron. Bronchitis, bis zur infektiösen Hepatitis und Harnwegsinfekten werden hier behandelt. Auch bei Beschwerden an der weiblichen Brust. Wirkt entgiftend bei toxischem "Kater" nach Alkohol, Drogen und anderen Stoffwechsel-giften. Phytotherapie: Wirkt als Cholagogum, Stomachikum, bei Stauungen von Leber und Gallenblase, bei Nieren- und Gallensteinen. Löwenzahn ist ein Heilkraut, das auch als Nahrungsmittel geeignet ist (in 28 Gr. sind 70.00 Einheiten Vitamin A enthalten, Möhren haben bei der gleichen Menge nur 1.275 Einheiten).

Inhaltsstoffe: Heute sind in der Wurzel mehr als 50 Wirkstoffe nachgewiesen. Taraxin als Bitterstoff, Inulin. Gehalt an Inulin: im Herbst 40 % im Frühjahr nur 1 %. Cholin, Vitamin D, C, B1, B2 und Mineralien wie Kalzium, Eisen, Mangan, Natrium, Silizium und Schwefel. Reich an Proteinen, Zucker. Volkstümliche Verwendung zur Blutreinigung (sozusagen das "Waschpulver" für den Körper), bei Galle- und Leberleiden, Diuretikum; die Wurzel gemahlen als Kaffee-Ersatz.

Medizinisch wird der Löwenzahn in der Homöopathie benutzt bei Kopfschmerzen und Gallenkoliken und Blähungen, bei Rheuma und Gicht (Löwenzahn hat eine herausragende entspannende Wirkung auf die Muskulatur), Harnwegsbeschwerden, Verdauungsstörungen, bei Milzerkrankungen und Hautkrankheiten.

Die Bedeutung der Pflanze liegt in ihrer Fähigkeit, aus der Tiefe Energien zu lösen, die einen beachtlichen Teil des natürlichen Mineralstoffbestandes der Pflanze beinhalten. Sie löst auch im Körper tief verankerte Giftstoffe. Es kommt bei der Einnahme zu weniger Stress und Nervosität auch in der Muskulatur (restless legs), unter der manche Menschen leiden. Die Pflanze stärkt den Mut und das Durchhaltevermögen für die ferne Zukunft. Die gesamte Lebenskraft der Löwenzahnessenz geht in die muskulären Strukturen über und tonisiert so den ganzen Körper. Hier wird der Wunsch gestärkt, allein zu sein, um zu meditieren. Löwenzahn hat eine interessante Signatur; man beachte den natürlichen Zyklus: gelbe Blüte, weiße Pusteblume mit den Samen, die in den klinischen Wirkungen zutage tritt. Wir sehen hier einen Prozess der Metamorphose. Zunächst die Blüte, die sich bildet aus dichteren Ebenen, die reich an Mineralien sind wie die Blätter und Wurzeln. Die Blüte entspricht dem Mental-körper, der Emotionalkörper der Pusteblume und die Samen, die am Fallschirm auf die Erde fallen, symbolisieren die Wirkung der Essenz auf die Muskulatur. Die Essenz wirkt direkt auf das Chakra der Fußgewölbe, so wird die Absorption von Mineralien verbessert und führt zur emotionalen Stabilisierung. Der Name bei den Franzosen "Piss en lit" weist auf die harntreibende Wirkung hin.

Minze: Mentha arvensis Ackerminze - auch Mäuse wissen um die Heilwirkung von Pfefferminze. Die Pflanze wurde den ägyptischen Pharaonen schon ins Grab gelegt. Weder der Fellah noch der Emir vergisst, täglich einen kräftigen Pfefferminztee zu trinken.

Die Wirkung beruht auf dem etherischen Öl mit Mentholgehalt, das selbst in einer Verdünnung von 1:100.000 geschmacklich spürbar ist. 1,3 % essentielle Öle mit hohem Alkoholanteil, 80 % Menthol. Das Öl wurde von Aristoteles als Aphrodisiakum erwähnt, er verbot den Gebrauch der wilden Minze. Weitere Inhaltsstoffe sind: Tannin, Phellandren, Limonen, Terpen und Derivate, Menthon, Pinen, Gerbstoffe und Flavonoide.

Anwendung: als Karminativum, Galle-, Magenmittel, bei Koliken und gestörter Fett-verdauung, Dyspepsie und zur Rollkur. Gurgelmittel, bei Zahnschmerzen und bei Reise-beschwerden. TCM: In der chin. Medizin wird sie verwandt, um warme "Wind"schädigungen (Schweißlosigkeit - die Oberfläche ist zu- Kopfschmerz) zu zerstreuen und zu lösen im Funktionsbereich "Lunge" - Metall-Element. Sediert das Yang. Tonikum für Herzmuskel und Nerven. Aufsteigende Energiewirkung, besonders auf Lungen- und Lebermeridian. Rote Augen ("Leber") Energie im Kopf- und Augenbereich wird gekühlt und ausgeleitet (Migränestift).

Wirkungsweise: es werden die kälteempfindlichen Nervenendigungen auf der Haut gereizt. Anwendung: äußerlich bei Kopfschmerz, juckreizstillend; innerlich: bei Durchfall, Herz-schmerzen und als Galleflussmittel. Exantheme (Masern) werden zum Durchbruch gebracht, die Heilung beschleunigt und eine Reinigungsfunktion wahrgenommen. Wird häufig verwendet, um Säuglinge und Kleinkinder zu behandeln, die Fieber, Durchfall, Schwellungen und andere Hitzesymptome haben, verursacht durch verseuchte Nahrungsmittel oder giftige Substanzen, auch die der Krankheitserreger.

Organisches Germanium ist ein wichtiges Spurenelement, ein Halbmetall. Besonders in Japan wird die Wirkung von Germanium seit Jahren untersucht. Es wird dort seit 1967 Ge-132 verwendet, eine synthetisch hergestellte, organische Germaniumverbindung. Es stellte sich als wirksam bei vielen verschiedenen Erkrankungen heraus: Krebs, Rheuma, Diabetes, Augenerkrankungen. Es wirkt als Antioxidans gegen freie Radikale und kann Schwermetalle binden und aus dem Körper ausscheiden. Es ist auch in hohen Dosierungen nicht giftig. Die therapeutischen Dosen, mit denen in der Germaniumtherapie gearbeitet wird, liegen bei einem halben Gramm und mehr pro Tag. Über die Wirkungen von kleinen Mengen natürlichen Germaniums wurden bislang wenig Forschungen angestellt. Der Entdecker der Germaniumtherapie, Dr. Asai, ein Bergbauingenieur, führte die Wirkung verschiedener Heilpflanzen u.a. auf das darin enthaltene Germanium zurück. In jedem Fall ist Germanium ein wichtiges Spurenelement wegen seiner stimulierenden Wirkung auf das Immunsystem und auf die Endorphine, also bei Schmerzen und hilfreich bei schweren Krankheiten, auch dem Krebs. Germanium erhöht die Ausnutzung des Sauerstoffs durch die Zellen und besitzt eine anregende Wirkung auf das Immunsystem durch vermehrte Produktion von Gamma-Interferon. Es erhöht die Endorphin-wirkung. Die organischen Germaniumverbindungen sind gut verträglich. In Deutschland ist die Verwendung verboten, doch die Übertragung der reinen Schwingungsenergie ist keine strafbare Handlung.

Bitte im Teil ( 7 ) weiterlesen.
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