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Anmeldungsdatum: 04.02.2004 Beiträge: 439
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Verfasst am: Mi Feb 11, 2004 12:58 pm Titel: Amalgam und die Folgen Teil 5!! |
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Mineralkomplex: Kupfer und Eisen:
zeitlich weit entfernt von der Zinkeinnahme, (als Glycinat, Citrat) einnehmen, z.B. morgens, da Zink und Kupfer sich bei der Metallothioneinsynthese wechselseitig beeinflussen. Kupferbelastung verändert die Gewebskonzentration von Zink, bzw. reduziert eine Zinkgabe die Kupferabsorption. Bei oxidativem Stress wird Kupfer vermehrt in Umlauf gebracht und auch ausgeschieden. Das gleiche gilt für Eisen. Kupfer findet sich zu 90 % in der Leber und wird bei Entzündungsprozessen und bei der vermehrten Bildung der antioxidativen Enzyme vermehrt in Umlauf gebracht und damit auch zur Ausscheidung im Urin. So kommt es langsam zum Kupfermangel. D.h. erhöhte Kupferwerte im Blut bedeuten nicht, kein Kupfer ersetzen zu müssen.
Magnesium auch Kalium, Calcium und Natrium müssen an Mineralien substituiert werden, um das nach Provokation mobilisierte Quecksilber auszuscheiden. Bei Mineralmangel sind die Patienten nicht zur Ausscheidung in der Lage. Schüssler-Salze können nach kinesiologischer Testung hilfreich sein. Zusatzstoffe von Medikamenten sind oft allergen wirksam, Magnesiumstearat, Binde- oder Füllmittel, reduziert die Resorptionsrate bis zu 70 %. Kein Wunder, dass in der orthomolekularen Therapie die eigentlichen Wirkstoffe so hoch dosiert werden müssen.
Die Verwendung von Aminosäure-Chelaten bei der Substitution von Mineralien hat gute Gründe. Aminosäure-Chelation sorgt für Schutz der Mineralstoffe, indem es die Reaktion mit diätetischen Kationen, wie den Phytaten verhindert, diese ausfällt, damit Mineralien leichter resorbiert werden können. Aminosäuren ermöglichen so den aktiven Transport von Mineralien. Das beschleunigt die Resorption der Mineralstoffe. Es werden dafür verwendet: Neutrale Aminosäuren (einschließlich Glycin, Methionin, Tryptophan, Leucin, Isoleucin, Valin, Tyrosin, Alanin und andere); Basische-Aminosäuren (Lysin, Cystein, Ornithin, Arginin); Saure Aminosäuren (wie z.B. Asparagin- und Glutaminsäure) und die Aminosäuren (Glycin, Prolin und Hydroxyprolin).
Selen: die kinesiologischen Tests zeigen oft, dass eine Selensubstitution nicht erforderlich ist. Selen ist ein essentielles Spurenelement und direkt eingebunden in den endothelialen Zellschutz gegenüber freien Radikalen. Auf Hefebasis hergestellte Produkte sind leicht unverträglich. Selen bildet mit Quecksilber einen inaktiven unlöslichen Komplex, der zwar weniger toxisch ist als das Quecksilber allein, doch lebenslang im Körper möchte man diesen auch nicht haben. Besser ist es daher, proteingebundene Selenverbindungen zu geben. (L-Selenomethionin) . Im Tierexperiment hat Selen einen deutlichen Einfluss auf eine verminderte Ablagerung von Quecksilber in der Niere.
Vitamin C: gepuffertes Vitamin C bis 2g/Tag. Vitamin C-Ascorbat und Dehydroascorbat ist die natürliche Vitamin C-Form, die vom Körper am besten aufgenommen wird. Die Verlustrate im Urin ist hierbei wesentlich geringer als bei der reinen Ascorbinsäure. Reduzierte Schwermetallionen bilden, wenn sie reoxidiert werden, Sauerstoffradikale.
Vitamin C vermindert die entstehenden unangenehmen Entgiftungsreaktionen durch Aus-scheidung der Metallkomplexe aus dem Stuhl. Es erhöht also die Ausscheidung von Queck-silber. Daneben regeneriert Vitamin C das oxidierte Vitamin E (Tocopheroxyl-Radikal), d.h. es reagiert mit dem Superoxidanion-Radikal O2- und dem Hydroxyl-Ion OH-. Die dabei entstehende Dehydroascorbinsäure wird durch Glutathion wieder zu Ascorbinsäure umgewandelt.
Vitamin C verhindert die Auskristallisation von Cystin in der Niere. Wenn Cystein ein Schwermetall gebunden hat, entsteht aus dem wasserlöslichen Cystein das wasserunlösliche Cystin. Cystin besteht aus zwei Cysteinmolekülen, die über eine Schwefelbrücke (S-S) nach Abspaltung von Wasserstoff miteinander verbunden sind. Dieses Cystin kann dann in der Niere zu Nierensteinen auskristallisieren.
Vitamin B-Komplex: Vitamin B6 50mg/Tag. Vitamin B6 dient im Körper dem Zellaufbau und der Erneuerung. Vitamin B6 wird für mehr als 60 verschiedene Enzymsysteme gebraucht, die deren Aufbau regeln. So wird z.B. Vitamin B6 und B12, sowie Folsäure zur Um-wandlung von Methionin zu Cystein benötigt. Cystein ist daher keine essentielle Aminosäure. Stehen diese Vitamine nicht in ausreichendem Maß zur Verfügung, kann statt Cystein Homocystein gebildet werden. (Homocystein ist aber ein starkes Oxidans, welches Cholesterin oxidiert. Oxidiertes Cholesterin ist wiederum Hauptfaktor bei der Entstehung von Arteriosklerose).
Niacin - Vitamin B3: hat mehr periphere Gefäßwirkung, Niacinamid mehr auf innere Organe. Der Körper kann Niacin aus Tryptophan, einer Aminosäure, selbst herstellen. Daher ist Niacin eigentlich gar kein Vitamin und es gibt auch keinen Niacinmangel. In unseren Nahrungsmitteln ist es überdies ausreichend vorhanden. Niacin wird zur Behandlung psychisch kranker Menschen in Amerika verwandt. Es wirkt auf das Kurzzeitgedächtnis und wird für das normale Funktionieren unseres Gehirns benötigt. Niacin stimuliert das Wachstumshormon bei Einnahme zwischen 50 und 500mg/Tag, zusammen mit Aminosäuren und essentiellen Fettsäuren. Niacin fördert die Mobilisierung von Quecksilber aus den Geweben. Inositol-hexaniacinat wird dafür empfohlen.
Fettsäuren
Lipide, - Fette, sind chemisch Esterverbindungen des Glyzerins, einem dreiwertigen Alkohol, mit geradzahligen höheren Fettsäuren und werden daher auch als Triglyceride bezeichnet. Sie sind die konzentrierteste Energiequelle für den Körper und haben eine wichtige Transportfunktion für alle fettlöslichen Vitamine wie z.B. Vitamin A, D, E und K. Sie werden benötigt für die Umwandlung von b-Carotin in Vitamin A. Einfache Lipide sind die Neutralfette -Triglyceride, Wachse, Carotinoide; komplexe Lipide sind die Glykolipide und Phospholipide. Fette sind die Nahrung, die dem Körper die größte Energie pro Gramm zur Verfügung stellt.
Es gibt drei Arten von Fettsäuren:
Gesättigte, einfach ungesättigte, mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Fettsäuren sind Hauptbestandteile der Zellwände in Form von Lipiden.
Die Flexibilität der Zellwände hängt wesentlich vom Anteil der hochungesättigten Fettsäuren ab. Gesättigte Fettsäuren verhalten sich in ihren Verbindungen anders als ungesättigte. Die Aufnahme der Nährstoffe hängt wesentlich von der Flexibilität der Zellmembran ab. Je durchlässiger diese ist, desto leichter geht der Austausch der Nährstoffe von statten.
Essentielle Fettsäuren sind solche, die der Mensch nicht selbst herstellen kann. Er ist auf Zufuhr aus der Nahrung angewiesen. Dazu gehören die:
1.Linolsäure (2-cis Doppelbindung), Vorstufe der Arachidonsäure, (ist Bestandteil von Phosphatiden und Prostaglandinen) und
2.Linolensäure (3-cis Doppelbindung). Man nennt sie auch Omega-3-Fettsäure, da die erste Doppelbindung am
3.Kohlenstoffatom sitzt.
Die Omega-3-Fettsäuren spielen eine große Rolle bei der Aufrechterhaltung des normalen Gehirnstoffwechsels, wie z.B. bei der Verbindung der Synapsen, besonders in der grauen Substanz. Dies macht sich besonders in der Entwicklung des kindlichen Gehirns bemerkbar.
Algen enthalten einen hohen Anteil an den essentiellen Omega-3-(w-3)-Fettsäuren: z.B.
a-Linolensäure (C18: 3w-3), auch im Leinöl vorhanden, und Omega-6-(w-6)-Fettsäuren, wie der DHA Docosahexaensäure (C22:6w-3), Eicosapentaensäure (C20:5w-3) (stinkt nach Fisch), nur wenig gesättigte, aber eine Menge anderer ungesättigter Fettsäuren.
Muttermilch enthält sehr viel Omega-3-Fettsäuren, da diese für die Gehirnentwicklung des Neugeborenen von wesentlicher Bedeutung ist. Hat das Kind eine Quecksilberbelastung durch Mutter während der Schwangerschaft erhalten, so kann man in dieser Hinsicht die Uhren zwar nicht zurückdrehen, wohl aber die Kinder mit Algen oder Omega-3-Fettsäurepräparaten versorgen, um das Risiko von Legasthenie und anderen Lernstörungen dramatisch zu senken .
Die pflanzlichen Öle haben meist wenig Omega-3-Fettsäuren (Kornöl); Nachtkerzenöl enthält dagegen viel Omega-3-Fettsäuren. Derzeit sind gentechnische Versuche im Gange, die Rapspflanze zu bewegen, die Omega-3-Fettsäuren der Fischöle (nicht mehr mit Schwermetallen belastet) zu produzieren. Man benutzt hierzu Gene von Flechten .
Zu den Omega-6-(w-6)-Fettsäuren gehören die g-Linolen- und die Linolsäure, Bestandteile pflanzlicher Öle, wie z.B. in Borretsch, schwarzer Johannisbeere, Königskerze.
Aus der Gamma-Linolensäure entsteht im Körper durch enzymatische Vorgänge Prostaglandin E1 (PGE 1), das die Freisetzung allergischer und entzündlicher Substanzen (Mediatoren) hemmt. Aus Arachidonsäure entsteht Prostaglandin E2 (PGE2). Nach Ansicht des Münchner Immunologen Dr. Schleicher benötigen Allergiker eine vermehrte Zufuhr mehrfach ungesättigter Fettsäuren, da die übersteigerte T-Zellenimmunfunktion normalisiert und die Mastzellenproduktion verringert wird. Häufig wird bereits nach wenigen Tagen der Einnahme über eine merkliche Besserung des Allgemeinbefindens berichtet.
Diese Fettsäuren werden auch in andere Körperzellen eingebaut und sichern ein Höchstmaß an Flexibilität der Zellwand, und damit den Nährstoffaustausch und Abgabe von Stoffwechsel-produkten. DHA-Fettsäuren beugen dem Herzinfarkt vor und reduzieren das Cholesterol im Serum und erhöhen die HDL-Fraktion und wirken antientzündlich, indem sie die den Arachidonsäurespiegel (4-fach ungesättigte Fettsäure(C20:4w-6)) in Leber und Blut senken. Dies ist sehr wichtig, da die Arachidonsäure im Gehirn die Zelloxidation erhöht und die Gehirnfunktionen beeinträchtigt , . Der Körper macht aus ihnen hormonähnliche Substanzen, wie Eicosanoide, Prostaglandine und Leukotriene. Die Eicosapentaensäure wirkt der Verklumpung des Blutes entgegen..
Aminosäuren
Cystein, Glycin und Glutaminsäure sind erforderlich zur Auffüllung der Depots, da bei fortdauernder Belastung durch Schadstoffelimination die Bausteine unter Umständen fehlen.
Auch mit schwefelhaltigen Aminosäuren in Eier und Fleisch in Verbindung mit Algen wird Quecksilber im Gewebe gelockert und gelangt in den Darm.
Cystein ist ein ebenso wichtiger Vorläufer von Glutathion und spielt eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung der Glutathiondepots bei Quecksilberausleitung. Wie Glutathion bildet auch Cystein unlösliche Komplexe in der Leber, die dann ausgeschieden werden.
N-Acetyl-Cystein (NAC) wird als ein milderer Chelatbildner als DMSA verwendet. Der Arzt kennt es als schleimlösendes Mittel - es spaltet die Disulfidbrücken der Schleimproteine - und bewirkt im Gegensatz zu den anderen Chelatbildnern keine Ausleitung der guten Mineralstoffe und Spurenelemente. Es ist bekannt als Fluimucil, einem Mucolytikum. Es fördert die Bildung von Glutathion. Durch die Regeneration der zellulären und mitochondrialen Glutathiondepots mit N-Acetylcystein, (auch reduzierten Glutathionestern oder Glutathionglykosiden) wird die toxische Wirkung von Methyl-Quecksilber aufgehoben. Die toxischen Wirkungen sind stark mit einem Abfall an Glutathion verbunden, daher wirkt die Auffüllung der Depots mit N-Acetyl-Cystein, reduziertem Glutathion Glutathion-glykosiden der Giftwirkung von MeHg entgegen. GSH assoziierte Schutzfaktoren sind die Enzymsysteme SOD, CAT, GST/GSH-S-Transferase, GPX und GR und die Metall-othioneine , die bei Hg-Belastung aktiviert werden. Tagesdosis 3 x 500mg.
Glutaminsäure wirkt als Neurotransmitter und eine Art von Gehirnnahrung bei den Neuronen des Zentralnervensystems. Sie steigert die Leistung des Gehirns und erhöht hochdosiert den Intelligenzquotienten. Die Zellen des Immunsystems verbrauchen auch Glutamin bei ihrer Arbeit.
Vitamin E hat insbesondere gegenüber Methyl-Quecksilber protektive Eigenschaften und vermehrt die Aktivität der selenabhängigen Glutathionperoxidase. Es hat mit anderen Antioxidantien einen synergistischen Effekt in der Verminderung der Bildung freier Radikale durch Schwermetalle. Das lipophile Vitamin E ist Bestandteil biologischer Membranen und wirkt als Antioxidans, indem es die Peroxidation von membrangebundenen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren verhindert. In der Natur kommt immer ein Gemisch vor von 4 Tocopherolen und 4 Tocotrienolen.
Die bedeutendste Verbindung ist das RRR-*- Tocopherol. Das natürlich vorkommende RRR-*-Tocopherol vermag besser als jedes andere Antioxidans Peroxilradikale einzufangen. Synthetisches Vitamin E (all-rac-*-Tocopherol oder auch D, L-*--Tocopherol) ist ein Gemisch aus 8 verschiedenen stereoisomeren Verbindungen in gleichen Mengen, d.h. der Anteil des RRR-*- Tocopherols in diesem Gemisch beträgt nur 1/8 =12,55.
Mangel an Vitamin E führt zur Thrombocytenschädigung. Vitamin E wird gemeinsam mit Nahrungsfetten über den Dünndarm resorbiert. Neben den Fetten spielen die Gallensäuren und Pankreasenzyme eine Rolle. Nach der Aufnahme über die Darmzellen wird das Vitamin E über den Chylus, die Darmlymphe zur Leber transportiert. Hier wird nur das natürliche Tocopherol spezifisch an ein Leberprotein (TBP) gebunden. TBP reichert das natürliche Vitamin E vorwiegend in den VLDL (Very Low Densitiy Lipoproteinen) an, die dann später zu LDL und HDL Proteinen umgebaut werden. Die anderen Verbindungen des Vitamin E werden über die Galle oder die Niere ausgeschieden.
Die Aufnahme des natürlichen Vitamin E in die Gewebszellen und in die Biomembranen erfolgt durch Enzyme oder durch einfache Diffusion. Die biologische Aktivität von natürlichem Vitamin E ist doppelt so hoch wie die des synthetischen all-rac-*-Tocopherol. Tagesdosis 200 mg bei Quecksilberausleitung.
Methionin ist eine essentielle schwefelhaltige Aminosäure und wird benötigt zum Aufbau von reduziertem Glutathion (wichtiges Antioxidans), dem ersten und einem der wichtigsten Entgiftungsenzyme des Körpers. Methionin wirkt gegen Depression und Müdigkeit, da es über bestimmte Enzyme auf die Endorphin- und Serotoninproduktion wirkt, den "Stimmungsmachern" unseres Körpers. Methionin ist weiterhin wichtig für das Keratin in Nägeln, Haaren und der Haut.
Reduziertes Glutathion ist eine natürliche, schwefelhaltige Aminosäuren und wird bei der Entgiftung verbraucht, indem es einen 1:1 - und 1:2-Komplex mit dem Quecksilber bildet, der aus der Zelle ausgeschleust werden kann (Hirayama). Schon geringe Dosen von Quecksilber können das mitochondriale Glutathion zerstören und die Bildung von Wasserstoffperoxid vermehren. Durch die Regeneration der zellulären und mitochondrialen Glutathion-depots wird die toxische Wirkung von Quecksilber aufgehoben. Die Ausscheidung von Quecksilber wird durch Glutathion jedoch verzögert, da der Quecksilber-Glutathion-Komplex über das Blut in die entferntesten Gewebe transportiert und nur langsam über Stuhl und Urin ausgeschieden wird.
Alpha-Lipon-Säure (die in den USA als Lipoic acid oder auch Thioctic acid bezeichnet wird) gehört zu den Antioxidantien, deren breiter Nutzen erst in den letzten Jahren genau erforscht worden ist. Die Ergebnisse sind so vielversprechend, dass die Lipon-Säure nun von führenden Nährstoffwissenschaftlern im Kampf gegen die freien Radikale und damit als wirksames Mittel bei Schwermetallausleitung angesehen wird. Die Ergebnisse zahlreicher wissenschaftlicher Studien zeigen, dass Alpha-Liponsäure eine wichtige Rolle im Schutz der Gewebe vor freien Radikalen spielt. Es ist noch nicht geklärt, ob der Mensch Alpha-Liponsäure selbst herstellen kann.
Die bekannten Antioxidantien haben ihr spezifisches Wirkungsfeld bei der Bekämpfung der freien Radikale, vor allem in den Körperzellen. Alpha-Liponsäure wirkt dagegen als Radikalfänger in den metabolischen Prozessen und wird deshalb als Stoffwechsel-Antioxidans bezeichnet. Beim EAV- und kinesiologischen ?????????? zeigte die Alpha-Liponsäure immer positive Wirkungen.
Sie ist hilfreich bei quecksilberbedingten Schilddrüsenproblemen, da sie die Umverteilung des ausgeleiteten Quecksilbers verhindern hilft. Die Alpha-Liponsäure ist aber nicht nur selbst als Antioxidans im Körper wirksam, sondern kann etwas, was kein anderer Nährstoff kann. Sie schützt nämlich auch andere, sowohl wasserlösliche, als auch fettlösliche Antioxidantien wie Vitamin C, Vitamin E, Glutathion und Coenzyme Q 10 vor dem Zerfall. Darüber hinaus hilft sie, Nahrung besser in Energie umzuwandeln und den Organismus von Giften (Quecksilber und anderen Schwermetallen) und schädlichen Nebenprodukten des Fettstoffwechsels zu befreien (z.B. Decarboxylierung von Pyruvat und anderen *-Ketosäuren) . Sie dient als Cofaktor für die Energiegewinnung, Nahrung und Sauerstoff der Mitochondrien. Alpha-Liponsäure ist bekannt unter der Bezeichnung Thioctsäure, einem anerkannten Mittel zur Behandlung diabetischer Neuropathien. Sie hat die Fähigkeit, Neuronen zu regenerieren.
Bitte in Teil ( 6 ) weiterlesen. |
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