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Anmeldungsdatum: 04.02.2004 Beiträge: 439
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Verfasst am: Mi Feb 11, 2004 11:17 am Titel: Amalgam und die Folgen Teil 3!! |
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Therapieerfolge mit Mikro-Algen
Viele Eltern berichten von überraschenden Erfolgen bei ihren Kindern. Kinder mit Lese-Rechtschreibschwäche, Hyperaktivität oder Konzentrationsstörungen ändern sich in beachtlichem Maße in einem Zeitraum von 2-4 Monaten. In amerikanischen Untersuchungen wurde festgestellt, dass bei solchen "lerngestörten" Kindern die Botenstoffe (Neurotransmitter) Dopamin, Serotonin und Norepinephrin im Gehirn vermindert sind. Diese Botenstoffe haben die Aufgabe, Signale zwischen den einzelnen Nervenzellen an den Synapsen zu übermitteln. Dies auch an den Stellen, wo die Kontrolle über das Verhalten, die Konzentration und die Auffassungsgabe durchgeführt wird. Bei einer zu niedrigen Konzentration fällt dieser Funktionsmechanismus aus. Die Klamath Algen ermöglichen Proteine der Nahrung zu kurzkettigen Aminosäuren abzubauen, den Neuropeptiden, die rasch ins Gehirn diffundieren und dort ihre Aufgabe als Triggersubstanz für Neurotransmitter wahrnehmen.
Therapie: Calcium,1-3 g./Tag, Vitamin C 2g /Tag, Vit.B-Komplex B1, B2, B3, B5, B6 und B12 jeweils 50mg/Tag, Vitamin E 30mg/Tag.
Die Rolle der Algen bei der Ausleitungstherapie
Es werden zwei Algenarten verwendet:
1.Blau-Algen: Es gibt verschiedene Sorten "blaugrüne" Algen. Diese Algen verdanken ihre Farbe hauptsächlich dem Chlorophyll und dem ß-Carotin. Dazu gehört die Blaualge, AFA-Klamath Alge (Aphanizomenon flosa-quae) aus dem oberen Klamath See in Oregon und die Spirulina Alge. Letztere wird gezüchtet.
2.Grünalgen: Dazu gehört die Chlorella Alge, sie waren die ersten Algen, die wie Bakterien isoliert und in Reinkulturen gezüchtet wurden. Sie enthalten das Chlorophyll b im Gegensatz zu den bisher genannten Algen und stehen damit den höheren Pflanzen näher.
Im Handel befindliche Grünalgen heißen Chlorella Algen. Die Größe beträgt kaum mehr als 10mm. Grünalgen werden auch in Kläranlagen zur Abwasserreinigung benutzt. Manche Grünalgen enthalten auch wasserspeichernde Quellstoffe, die sie vor dem Austrocknen schützen, wenn sie an Land gespült werden.
Seit den 70'er Jahren werden die Chlorella Algen wissenschaftlich untersucht, seit den 80'er Jahren Spirulina Algen und immer wieder auch Meeresalgen. Was sich bei diesen Studien abzeichnet, ist, dass Algen alle ähnliche oder gleiche entgiftende Wirkungen haben. AFA-Klamath Algen sind erst seit relativ kurzer Zeit auf dem Markt, wissenschaftlichen Studien über deren entgiftende Wirkungen werden z.Zt. durchgeführt. Die klinische Erfahrung, die bisher mit AFA-Klamath Algen gemacht werden konnte, zeigt, dass diese, wie andere Algen auch, stark entgiftende Wirkung haben.
Einige Algenarten nehmen bis zu 30% ihres Trockengewichtes an Schwermetallen auf. Biologen und Chemiker in Amerika haben in den blaugrünen Algen Proteinfragmente, sog, Phytochelate nachgewiesen, die toxische Metallatome auch chemisch binden können. Cadmium, einmal an die Alge gebunden, wird nicht wieder an den Körper abgegeben. Die Cadmiumausscheidung erhöhte sich nach 12 Tagen unter Algeneinnahme um das Dreifache.
Die Chlorella Alge
Die Größe beträgt kaum mehr als 10mm, die kleinste nur 3,5mm. Ihre dreischichtige, warzige Zellwand besteht aus unverdaulicher Zellulose und Sporopollenin. Früher kam es deswegen beim Genuss dieser Algen oft zu Verdauungsproblemen. Heute wird diese Zellschicht zerstört, bevor die Chlorella Algen in den Handel kommen. Sporopollenin ist ein natürlicher carotinähnlicher Polymer, der nicht abbaubar ist, in der Chlorella pyrenoidosa vorkommt, aber nicht in der Chlorella vulgaris. Grünalgen werden auch in Kläranlagen zur Abwasserreinigung benutzt. Sie sind in der Lage, auch Uran und Blei irreversibel zu binden.
Diese Alge enthält Polysaccharide und Methylcobalamin, eine Abart von Vit. B12, wodurch das Hg aus dem Bindegewebe in die Blutgefäße geleitet wird, von hier über die Darmwand in den Stuhl und nach physikalischer Absorption an die feste Zellwand ausgeschieden. Im Stuhl finden wir die 20-fache Menge mehr an Quecksilber als im Urin. Beispiel: bei 12 Amalgamfüllungen erscheinen 50µg/kg Stuhl. Die Nieren reagieren nach Ausleitungsmethoden mit DMPS leicht allergisch auf Quecksilber und schwellen an.
Aus Chlorella Algen wurde eine antibiotische Substanz extrahiert (Chlorellin), u.U. ist dadurch die positive Wirkung auf Krankheiten durch Erreger in den Zellen zurückzuführen (Eppstein Barr, Cytomegalie Virus, etc.). Diese Wirkung haben allerdings auch andere Algenarten, wobei hier vielleicht die Arbeitshypothese von Dr. Klinghardt in Bezug auf die Entstehung der Infektionskrankheiten bei erhöhtem Quecksilberspiegel wieder eine Bestätigung fände. In der Praxis können Reaktivierungen derartiger Erreger ein nicht unerhebliches Problem darstellen, eben durch verstärkt auftretende Quecksilbermengen im Zuge der Ausleitung.
Die Klamath Alge
Sie sieht unter dem Mikroskop wie Flocken aus. Die Zelle selbst ist nicht in Zytoplasma und Zellkern differenziert Die DNS-Elemente und Ribosomen sind nicht von einer Biomembran vom Grundplasma abgegrenzt. Das Grundplasma ist gelartig. Eine Zytoplasmamembran schliesst gegen die Zellwand ab. Diese besteht aus Peptidoglykanen, Lipiden, Proteinen, Glykoproteinen und Lipopolysacchariden. Sie prägt die Gestalt der Zelle. Die einzelnen Zellen werden dabei von einer schleimartigen Schicht zusammengehalten. Die Schleimschicht nimmt nicht an der Zellteilung teil. Diese Stränge sind etwa 1cm lang. Sie bestehen aus über 95% Wasser. In diesem Zellwasser ist ein großer Teil der einfachen Nährstoffe der Algen gelöst, wie z.B. Mineralstoffe und Spurenelemente. Die komplexeren Hauptbestandteile der Algen sind: essentielle und nicht essentielle Aminosäuren, Fette, Fettsäuren, Zucker, Kohlenhydrate, Eiweiße, Enzyme und Chlorophyll und Ballaststoffe. Der Stoffaustausch wird noch dadurch erhöht, dass die Zellwand extrem gefältelt ist, wodurch eine riesige Oberfläche entsteht, die Stoffe wie Mineralien leicht in großer Menge aufnehmen kann. Diese Art von Zellwänden haben sie mit Menschen und Tieren gemeinsam. Mit Pflanzen haben sie das Chlorophyll gemeinsam, wodurch sie, wie diese, Nahrung aus Sonnenlicht aufbauen können.
Eine Flocke von Aphanizomenon flos aquae, der Sichelalge, besteht aus einem in sich bewegten System von Trichomen, die sich in Richtung ihrer Längsachse bewegen. Die Geschwindigkeit nimmt nach innen hin ab; die gegenläufigen Bewegungen am Außenmantel verhalten sich in ihren Geschwindigkeiten wie 2:1. Durch das Spiel der Bewegung entsteht auch die Form. In den Zellen bilden sich mit Stickstoff gefüllte Gasvakuolen, die sie leichter als Wasser machen und dadurch den Auftrieb zur Wasseroberfläche bewirken (Blüte).
Als der einzigen Abteilung im Pflanzenreich ist bei den Blaualgen die geschlechtliche Fortpflanzung unbekannt. Die Zellvermehrung erfolgt durch Zellteilung ungeschlechtlich. Es kommt nicht zur Spindelbildung, die DNS-Elemente werden auf die Tochterzellen verteilt.
Klamath Algen sind die mineralstoffreichsten Pflanzen der Erde Die Zusammensetzung, das Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Bestandteilen der blaugrünen Algen kann dabei ohne weiteres als eine perfekte Mischung bezeichnet werden. Perfekt deshalb, weil diese Algenart seit etwa vier Milliarden Jahren weitgehend unverändert auf der Erde existiert, so lange wie kein anderes Lebewesen. Alle anderen Lebewesen haben sich verändert oder sind ausgestorben. Nur eine sehr stabile, ausgewogene und resistente Struktur konnte eine so lange Zeit unbeschadet überleben.
Klamath Algen sind so resistent, dass sie sogar einen Atomkrieg unbeschadet überstehen würden. Sie vertragen 100 mal mehr radioaktive Strahlung als ein Mensch. Sie können zwar bei extremer Strahlenbelastung mutieren, aber bereits nach 2,5 Stunden, d.h. nach zwei Zellteilungen, haben sie sich wieder regeneriert. Kein anderes Lebewesen hat eine so hohe Regenerationsfähigkeit. Diese Regenerationsfähigkeit, man könnte auch sagen Anpassungsfähigkeit an äußere Umstände, verdanken die Klamath Algen ihrem besonderen Aufbau. Da die genetische Information (DNS) bei den Klamath Algen über die ganze Zelle verteilt ist und nicht, wie bei höheren Lebewesen, hauptsächlich im Zellkern vorhanden, können sie viel schneller auf Veränderungen reagieren.
Entgiftung durch Algen
Algen binden (chelatieren) Schwermetalle (Arsen, Blei, Cadmium, Kupfer, Quecksilber, Uran). Biologen und Chemiker in Amerika haben in den blaugrünen Algen Proteinfragmente, sog. Phytochelate nachgewiesen, die toxische Metallatome auch chemisch binden können. Besonders interessant ist auch die Entgiftung der Nieren von Cadmium. Cadmium blockiert die Nieren und stört damit deren Entgiftungsfunktion. Cadmium ist mit chemischen Chelatbildnern kaum aus dem Körper zu entfernen.
*Algen binden radioaktive Substanzen und scheiden diese effektiv aus dem Körper aus. Die Bindung erfolgt durch die Alginsäure.
*Organische Gifte wie PCB, -Aromate oder Insektizide (Chlordecon) werden ebenfalls gebunden und ausgeschieden, auch Formaldehyd.
*Die Entgiftungsfähigkeit der Leber für Alkohol wird signifikant erhöht, es kommt seltener zu einem Alkoholkater.
*Algen stellen dem Körper Antioxidantien und Enzyme zur Verfügung, die er zum Entgiften benötigt.
AFA-Klamath Algen können doppelt nützlich sein bei radioaktiver
Belastung:
1.Studien der US Army von 1959 haben ergeben, dass Chlorophyll die Auswirkungen von radioaktiver Strahlung um die Hälfte reduziert. Durch den hohen Anteil von Chlorophyll, die hohe Regenerationsfähigkeit der AFA-Klamath Algen und ihre große Widerstands-fähigkeit gegenüber radioaktiver Strahlung machen AFA-Klamath Algen zu einer interessanten Behandlungsmöglichkeit bei radioaktiver Belastung.
2.Zusätzlich zum Chlorophyll wirkt bei AFA-Klamath Algen auch noch die Bindung radioaktiver Stoffe an Alginsäure, wodurch diese dann ausgeschieden werden können. Vor kurzem wurde eine neue, sehr positive Studie über entgiftende Wirkungen von Spirulina Algen bei Tschernobyl - Kindern veröffentlicht .
3.Auch Bio-Betriebe, die ihren Kompost mit einer Mischung aus Algen, bestimmten Bakterien und synergistischen Bodenpilzen aufbereiten, können nachweisen dass sogar die radioaktive Verseuchung nach Tschernobyl nicht in den Ackerprodukten der so gedüngten Böden nachweisbar war. (pers. Mitteilung an den Autor)
Chelat-Therapie
Chelatbildner sind chemische Stoffe, die Metalle binden können. Hier wird die Vorliebe von Metallen für Sulfhydril-(SH-) Gruppen benutzt, um Metalle zu binden und auszuscheiden. Die erwartete Besserung nach Chelattherapie bleibt oft aus, da die Metalle schon irreversible Veränderungen bewirkt haben. Bei der Chelattherapie enstehen freie Radikale. Dies geschieht besonders bei der Therapie mit Eisen-EDTA . Hier wird eine synthetische Aminosäure injiziert. Es ist am besten für die Therapie der Blei-, Chrom-, Eisen, Kupfer, Cadmium-, Cobaltbelastung geeignet. Etlylendiamintetraacetat bindet zweiwertige Metallionen aus Blut und Liquor, also nicht nur die giftige. Die Behandlung ist ungefährlich, solange man die Vorschriften des Amerikanischen College für Fortschritte der Medizin befolgt (ACAM). EDTA hat aber auch eine Giftwirkung, die auf der Blockierung von Enzymen, die Metallionen enthalten, beruht.
DMPS (i.v.) und DMSA (oral) scheiden die Hg-Komplexe renal aus; Zink und Vitamin E wirken hier dem Oxidationsmüll entgegen und hemmen die Lipidperoxidation und vermindern den Glutathiongehalt der Niere und im Gehirn, besonders nach Quecksilberaufnahme durch Fischgenuss. Sie bilden aber auch mit Zink Komplexe. Auf eine Substitution ist daher zu achten. Es gibt oft allergische Reaktionen, Hirnödem und Kopfschmerzen, besonders in Verbindung mit VitC-Gaben.
DMPS: Dimercaptopropionsulfonsäure,3 mg/kg Körpergewicht. nach Dr. Daunderer und hat gegenüber DMSA höhere toxische Nebenwirkungen. Es bindet leichter anorganisches Hg, vor allem aus dem Gehirn. Vor einer Amalgamsanierung eingenommen, verhindert es die Aufnahme von Hg aus dem Darmtrakt. In Verbindung mit Vit.C sollte es nicht gegeben werden.
Nach Dr.Klinghardt: wird mit Procain eine Blockade der autonomen parasympathischen Ganglien der Gesichts- und Halsregion gesetzt und eine Segmenttherapie, zusätzlich DMPS 1+9 Procain gespritzt, so ist man in der Lage, das Quecksilber auch aus dem Hirnstamm zu entfernen, was bislang für unmöglich gehalten wurde. Man vermutet, dass das Procain die Zellkanäle und die axonalen Membranen der autonomen Nerven öffnet.
Unzerstörte Tubulinstrukturen transportieren das DMPS retrograd in die Nervenzelle. Hier bindet es das Quecksilber, das auf zwei Wegen in die Peripherie gelangt:
1.durch die Ionenkanäle. Durch die autonomen Nerven werden bestimmte Voltzahlen abgegeben, die die Kanäle entweder öffnen oder schliessen. Daher ist bei der Ausleitung von Hg das ANS wichtig.
2.anterograd entlang des Axons, von hier gelangt es ins Bindegewebe und dann über das lymphatische/ und oder venöse System in die Nieren. Auch hierbei gelangen große Mengen Quecksilber in den oberen Dünndarm und über die Niere, reichlich Algen sorgen für die weitere Ausleitung aus dem Darm. Nach Vorbehandlung mit Chlorella und Koriander schafft man mit DMPS pro Woche fast das 30-fache an Hg aus dem Körper.
DMSA Dimercaptosuccinylsäure ist ein oral wirksamer Chelatbildner. 5 mg/kg Körpergewicht. Es ist in der Lage mit vielen Schwermetallen wasserlösliche Komplexe zu bilden, die hauptsächlich über die Niere ausgeschieden werden. DMSA bindet leichter organische Quecksilber und kann defektes Tubulin reparieren. und kann wie DMPS in Kombination mit der Neuraltherapie verwendet werden., vor allem bei Spätstadien von Alzheimer, Parkinson, Polyneuropathie und chron. Schmerzsyndromen. Es ist vom BGA noch nicht zugelassen! Es wirkt auch nicht so gut wie Korianderkraut.
N-Acetylcystein und D-Penicillamin sind mildere Chelatbildner als DMSA. N-Acetylcystein bewirkt im Gegensatz zu den anderen Chelatbildnern keine Ausleitung der guten Mineralstoffe und Spurenelemente. Dosis 3x500mg; bekannt als Flumidin einem Mucolytikum.
Für nierengeschädigte Patienten empfiehlt sich die Ausleitung mit Klamath- oder Chlorella Algen: Mit 4 Kapseln pro Tag beginnen, morgens 2 und abends 2 vor dem Schlafengehen, 30 Min. Abstand vor der Mahlzeit. Wenn alles Quecksilber entfernt ist: Steigern auf 8 Stück pro Tag. 4 morgens, 4 abends vor dem Schlafengehen. Man muss bis zu 10-20-40 Algen verabreichen, damit alle mobilisierten Hg-Anteile aus dem Darm ausgeschieden werden..
Nicht zu empfehlen:
Die alleinige Anwendung homöopathischer Mittel genügt nicht. Quecksilber in homöopathischen Verdünnungen bringt das Quecksilber zwar zur Anregung an dem Ort wo es liegt, leitet es aber nicht aus, sondern führt im Gegenteil zu krankhaften Erscheinungen.
DMPS (i.v.) und DMSA (oral) sind Komplexbildner, die ihre Berechtigung bei der akuten Schwermetallvergiftung haben, aber bei häufiger Anwendung selbst toxisch wirken und daher bei einer länger dauernden Ausleitungstherapie nicht zu empfehlen sind. Ein weiterer Nachteil ist, dass die körpereigenen Spurenelemente mit ausgeschieden werden. Da nach DMPS-Gaben die Quecksilber-Komplexe durch die Nieren ausgeschieden werden, reagieren diese oft allergisch, d.h. die Gefahr einer kompletten Anurie ist gegeben. Bei nierengeschädigten Patienten nicht zu empfehlen. Außerdem wird eine Umverteilung des Quecksilbers durch DMPS bis ins Gehirn diskutiert .- Gaben von künstlichem Vitamin C und Selen fixieren Quecksilber im Gehirn , , , wenn nicht eine Algengabe erfolgt.
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