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Anmeldungsdatum: 04.02.2004 Beiträge: 439
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Verfasst am: Mi Feb 11, 2004 10:54 am Titel: Amalgam und die Folgen Teil 2!! |
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Entstehung von Infektionskrankheiten
Zur Zeit wird die Entstehung von Infektionskrankheiten, auch die von Kinderkrankheiten, als Reaktion des Körpers auf die Quecksilbervergiftung diskutiert und man kann die Meinung vertreten, sie seien als Selbstheilungsversuche des Körpers, sich vom Quecksilber zu befreien,, aufzufassen. Die Liste derjenigen Mikroorganismen, welche die höchste Affinität für giftige Schwermetalle besitzen, liest sich wie eine Chronologie der Infektionskrankheiten des Menschen (Klinghardt):
Algen haben die größte Affinität zum Quecksilber, kommen aber im Menschen nicht vor. Da sie nicht zur Besiedlung des Menschen in der Lage sind, müssen sie zur Quecksilberentgiftung zugeführt werden. Sie absorbieren das Quecksilber im Darm und die Ausscheidung erfolgt über den Stuhl. Falls keine oder zu wenig Algen eingenommen werden, erfolgt die Rückresorption über den enterohepatischen Kreislauf in die Leber, die letztendlich mit einer Funktionsstörung reagiert bis zur Tumorbildung.
*Candidapilze - Hefen (Mykobakterien (TBC))
*Streptokokken haemolysierend (Angina, Scharlach, Erysipel)
*Staphylokokken (Sinusitis, Tonsillitis, Bronchitis, Blasen- und Prostataentzündung)
*Stäbchenbakterien (Legionellen, Listerien, Borellien)
*Ascariden und Oxyuren
*Amöben
*Viren (EBV, CMV, HIV, Herpes, Zoster-Varicella)
*Kein Herpes oder Cytomegalie ohne Hg Ablagerung
Viele der Infektionskrankheiten bessern sich dramatisch nach der Ausleitung.
Dr. Klinghardt`s These besagt:
Die meisten, wenn nicht alle Infektionskrankheiten sind nicht durch einen Defekt des Immunsystems verursacht, sondern sind Ausdruck einer "bewussten" Anpassung des Immunsystems an eine sonst letale schwermetallbelastete Umwelt. Quecksilber erstickt den intrazellulären Atmungsmechanismus und kann so den Zelltod verursachen. Aus diesem Grunde lässt sich das Immunsystem auf einen "Handel" ein. Es erlaubt das Wachstum von Bakterien, Viren und Pilzen, da diese das giftige Quecksilber binden.
Der "Handelsgewinn": die Zelle bleibt in der Lage, zu atmen. Die "Handelskosten": es müssen Nährstoffe für die Bakterien zur Verfügung gestellt werden, die Toxine der Bakterien müssen in Kauf genommen werden. Dieser Handel schließt die unkontrollierte Vermehrung der Bakterien nicht aus, weshalb eine antibakterielle und antimykotische Therapie erfolgen muss. Die agressive antibiotische Therapie bringt neben den Toxinen auch viel Quecksilber aus den Zellwänden der Mikroorganismen. Anhand von Untersuchungen auf Quecksilber im Urin wurde dieser Zusammenhang bestätigt. Oft gibt es dramatische Besserungen nach einer Quecksilberausleitung bei Viruserkrankungen.
Versuch einer Erklärung:
Bakterien können alternative Detoxifikationsstrategien (Entgiftungsstrategien) entwickeln und auf elektrochemischem Wege eine Anzahl von Schwermetallionen und Sauerstoffanionen in weniger toxische Formen umwandeln.
Quecksilberresistente gram-negative Bakterien können ein quecksilberregulierendes Protein bilden, welches das Quecksilber transportiert, und daneben eine organische Quecksilberlyase, die das an Eiweiße gebunde Quecksilber löst und ionisiertes Quecksilber (HG2+) freisetzt. Dieses wird durch eine Quecksilberreduktase der Bakterien (MerA) zu dem weniger toxischen Hg0 umgewandelt und dann aus der Zelle ausgeleitet. Escherischia coli hat auch eine schwache Reduktionsaktivität gegenüber ionisiertem Gold Au3+ und gegenüber ionisiertem Silber Ag+ .
Eine Hefe, Schizosaccharomyces blombe, stellt ein Modellsystem dar für Pflanzenchelate;- sie enthält metallbindende Peptide. Insbesondere eine Überproduktion dieses Proteins fördert die Toleranz von Cadmium . Diese mikrobiologischen Forschungen erhärten Dr. Klinghardts Theorie der Infektionskrankheiten, und geben außerdem einen Hinweis auf die Fähigkeit von Pflanzen mittels der enthaltenen Phytochelate und Metallothioneine , die beide einen hohen Gehalt an Cystein-Sulfhydrilgruppen enthalten, Schwermetallionen zu einem stabilen Kom-plex zu binden.
Kinder - Umwelt und Ernährung
Schon die intimste Umwelt des Ungeborenen ist voller Gefahren. Obwohl wir "Schwangerenvorsorge" betreiben, betrifft diese Vorsorge nur indirekt das Ungeborene, man sorgt sich um die Mutter! Die Vorsorgeuntersuchungen erstrecken sich meist nur auf die Feststellung angeborener Erbkrankheiten oder die Infektionskrankheiten der Mutter, die eine Infektion des Fötus verursachen können, wie z.B. bei AIDS, Röteln, Toxoplasmose, Masern, Mumps. An chemische Schadstoffe, die über die Plazenta in den kindlichen Organismus gelangen, wird erst in den letzten Jahren gedacht. Nach dem Contergan-Skandal und anderen aufsehenerregenden Schädigungen, die noch vor der Geburt entstanden, hat sich das Interesse auch den weniger ins Auge fallenden chronischen Vergiftungen des Embryos während der Schwangerschaft zugewandt. Für viele Umweltgifte gibt es keine Plazentaschranke, die Gifte potenzieren sich in ihrer Wirkung 8.
Nichts ist für ein Kind gefährlicher als überhaupt zur Welt zu kommen. Schon über die Plazenta entgiftet sich die Mutter von ihrem Amalgam. Die Mutter ist für den Fötus die Quecksilberquelle schlechthin. 40-60 % der Quecksilbergesamtkonzentration ihres Körpers geben Mütter über die Plazenta an die Kinder ab; d.h. auch wenn sie ihre Amalgamplomben vor der Schwangerschaft entfernt hatten, besteht immer noch eine Belastung der Gewebe und Speicherorgane. Bei Neugeborenen wurden bis zu 2500 µg Hg/Kreatinin beim Entspeicherungstest nachgewiesen, also mehr als beim Erwachsenen . Hat die Mutter ca. 6-10 Amalgamfüllungen, so erreichen die Quecksilberkonzentrationen beim Erstgeborenen im Gehirn die Werte eines Erwachsenen mit 7-8 Amalgamplomben, wenn nicht sogar mehr. Es kommt zu verzögertem Wachstum mit Kleinwuchs und verzögerter Entwicklung des Nervengewebes sowie des Immunsystems und späterer verminderter Zunahme des Körpergewichtes und allen schon beschriebenen Störungen.
Kinder gehören zu der am meisten vernachlässigten Bevölkerungsschicht in Sachen Gesundheitsprophylaxe. Vor allem wird die Ernährung nur bis zu einem bestimmten Lebensalter kindgerecht durchgeführt. Schon ab ca. 3-4 Jahren werden sie ernährt wie Erwachsene. Abgesehen vom Alkohol sind selbst Light- und andere Konsumgetränke schon gleich. In Talksendungen sind Väter stolz, dass ihr Junge mit 2-3 Jahren schon alles isst, was auch er isst, sogar Fleisch.
Denken wir an die Umwelt, so werden Kinder unaufhörlich am Strand den schädlichen UV-Strahlen ausgesetzt. Im Kinderwagen sowie aufgrund ihrer geringen Körpergröße gelangen sie auf der Straße unausweichlich in den Bereich, wo die höchsten Schadstoffkonzentrationen aus Abgasen, Ozon u.a. mehr sich ausbreiten.
Symptome der chronischen Quecksilbervergiftung bei den Kindern Diese sind: Lernstörung, Autismus, Depressionen, Legasthenie, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Hyperaktivität, Neurodermitis u.a. noch nicht näher in diesem Zusammenhang gesehene kindliche Befindlichkeitsstörungen. Diese werden heute meist mit psychischen Ursachen in Verbindung gebracht, auch mit praenatal oder überhaupt gestörter Mutter-Kind-Beziehung. Was das Quecksilber betrifft, ist dies sicher korrekt.
Die schwer Quecksilber-Erkrankten erkennt man an einem negativen Urin- und Stuhl-?????????? und negativer Haaranalyse auf Quecksilber. Die Porphyrinbestimmung im Urin ergibt einen Hinweis auf Quecksilber-Vergiftung, je höher, desto stärker die Schwermetallvergiftung.
Prophylaxe für das Kind
In der Schwangerschaft und während der Stillzeit ist Zink das Mittel der Wahl, gleichzeitig mit der Gabe von blaugrünen Algen , um den Übertritt des Quecksilbers in die Plazenta zu verhindern. 3 x tägl. 1 Kapsel Bio-Chlorella und/oder Klamath Algen sowie 30mg Zink täglich, um das zirkulierende Quecksilber abzufangen. Studien über die Effektivität dieser Maßnahmen stehen noch aus.
Hat die Schwangere kein Amalgam mehr im Mund, ist eine Ausleitung des Quecksilbers aus den Depots zu empfehlen mit Bärlauch, Knoblauch, Koriander und hohen Dosen Klamath- oder Chlorella Algen nach Testung. Dabei sind Substitutionsprodukte wie Zink, Vit.E, Vit. C (verestert) und Mineralien nach Bedarf erforderlich. Der Schaden beim Embryo wird in den ersten drei Monaten angelegt.
Therapie
Nach der Geburt wird das Neugeborene ausgeleitet mit Bärlauch-, Knoblauch-, Zwiebel-Extrakt = Ausleitungsmischung I, sowie Fettsäuren DHA, Docosahexanoische Säure (für die Gehirnentwicklung wichtig). Drei Tropfen Koriander- Ausleitungssaft II nach EAV-Testung, Fingermassage an der Endkuppe des Mittelfingers und 4 Tage 20 Klamath-Algentabletten (zerdrückt ins Fläschchen). Klamath Algen enthalten einen hohen Anteil an den essentiellen Omega-3-Fettsäuren (z.B.-Linolensäure; DHA Docosahexanoische Säure) und nur wenig gesättigte, aber eine Menge anderer ungesättigter Fettsäuren. Fettsäuren sind Hauptbestandteile der Zellwände in Form von Lipiden. Die Flexibilität der Zellwände hängt wesentlich vom Anteil der hochungesättigten Fettsäuren ab. Gesättigte Fettsäuren verhalten sich in ihren Verbindungen anders als ungesättigte. Die Aufnahme der Nährstoffe hängt wesentlich von der Flexibilität der Zellmembran ab. Je durchlässiger diese ist, desto leichter geht der Austausch der Nährstoffe von statten.
Besonders die Omega-3-Fettsäuren spielen eine große Rolle bei der Aufrechterhaltung des normalen Gehirnstoffwechsels, wie z.B. bei der Verbindung der Synapsen, besonders in der grauen Substanz. Dies macht sich besonders in der Entwicklung des kindlichen Gehirns bemerkbar. Muttermilch enthält sehr viel Omega-3-Fettsäuren, da diese für die Gehirnentwicklung des Neugeborenen von wesentlicher Bedeutung ist. In dieser Hinsicht kann man die Uhren zwar nicht zurückdrehen, wohl aber die Kinder mit Klamath-Algen versorgen, um das Risiko von Legasthenie und anderen Lernstörungen dramatisch zu senken . Diese Fettsäuren werden auch in andere Körperzellen eingebaut und sichern ein Höchstmaß an Flexibilität der Zellwand und damit den Nährstoffaustausch und Abgabe von Stoffwechselprodukten. Wie auch beim Erwachsenen sind Substitutionspräparate zu verabreichen, also Vitamine in spezieller Art auf die kindlichen Bedürfnisse abgestimmt, Acidophilus- Bifidusbakterien, Spurenelemente, Aminosäuren und Enzyme, evtl. auch Q10. Sind die Kinder größer, kann man ihnen ebenfalls ohne Probleme Klamath Algen geben. Hier empfehlen wir die Rezepte mit Klamath Algen zu beachten. Lehnen die Kinder die Tabletten nicht ab, fangen Sie mit kleinen Gaben an und steigern Sie diese langsam. Rühren Sie dazu am besten Klamath Algenpulver in Säfte oder mischen Sie etwas davon unter das Essen. Tabletten sind eher für ältere Kinder geeignet.
Einige Algenarten nehmen bis zu 30% ihres Trockengewichtes an Schwermetallen auf. Biologen und Chemiker in Amerika haben in den blaugrünen Algen Proteinfragmente, sog. Phytochelate nachgewiesen, die toxische Metallatome auch chemisch binden können. Cadmium, einmal an die Alge gebunden, wird nicht wieder an den Körper abgegeben. Die Cadmiumausscheidung erhöhte sich nach 12 Tagen unter Algeneinnahme um das Dreifache . o Manche Algen enthalten selbst Quecksilber, auch PCB, bzw. andere Umweltgifte, die sie an sich ja im Körper auch binden. Diese Verunreinigungen kommen vor allem bei gezüchteten Algen vor; nicht jedoch bei der natürlich gewachsenen Klamath Alge, die in einem landschaftlich geschützten Biotop wächst (Oregon).
Das Immunsystem wird gekräftigt und die Kinder werden die üblichen Erkältungskrankheiten mit Schnupfen, Ohrenweh, Halsweh, Mandelentzündungen, Kieferhöhlenvereiterung usw. nicht mehr so oft bekommen. Auch Besserungen bei Kopfschmerzen, Asthma und bei Allergien sowie Neurodermitis werden beschrieben. Im Verlauf des Reinigungsvorgangs kann es zu Durchfällen kommen, die aber nur einige Tage andauern. Sie können mit den üblichen natürlichen Mitteln, bei Reduzierung der Algenmenge, behandelt werden. Sportliche Aktivitäten der Kinder werden gefördert.
Aufmerksamkeitsdefizit bei Hyperaktiver Dysregulation
Nicht dass dieses Syndrom etwa neu wäre,..
Der Frankfurter Arzt H. Hoffmann hat schon 1845 seine Feststellungen über dieses Krankheitsbild literarisch zu Papier gebracht und zwar im "Struwelpeter":
So war der böse Friederich, er war ein arger Wüterich, riess den Fliegen die Flügel aus, schlug Stühle und die Vögel tot, peitschte das Gretchen und den Hund--.
Der Zappelphilipp, ob der heute still am Tische sitzen will? Philipp hört nicht was der Vater zu ihm spricht, er gaukelt, schaukelt, trappelt, zappelt auf dem Stuhle, bis der Stuhl nach hinten fällt. Nach dem Tischtuch greift er, schreit er; es fallen Teller, Flaschen und Brot...
Der Suppenkaspar dick und rund.. auf einmal fing er an zu schrei´n: "Nein meine Suppe ess´ ich nicht, ich esse meine Suppe nicht. Der Suppenkaspar dünn und schwach.. Am vierten Tage wie ein Fädchen war, am fünften Tage war er tot. Heute leiden in Amerika 5 Millionen Kinder an ADHD- "Aufmerksamkeitsdefizit bei Hyperaktiver Dysregulation". Diese wurde auch als "Minimale Gehirndysfunktion" bezeichnet. 70% der Kinder lernen damit umzugehen, 30% haben die Symptome noch im Erwachsenenalter. Von 20% sind 90% Knaben. Man führt diese Störungen auf Belastungen durch Umweltgifte zurück.
Symptome:
*Kurze Aufmerksamkeitsspanne
*keine altersgemäße Konzentrationsfähigkeit
*Impulsivität
*Zerstreutheit
*Unfähigkeit ein Gespräch zu beenden
*Sprach- und Ausdrucksstörung
*Unfähigkeit zuzuhöre
*Unfähigkeit gestellte Aufgaben zu erledigen
*Gedächtnisschwäche
*plötzlicher Aktivitätsabfall
*plötzliche Änderung der Aktivität
*unsachgemäßes Gerede im Klassenzimmer
Bei Testung der Gehirnaktivität am Glukoseverbrauch zeigten sich erniedrigte Werte. Die Gehirnfunktionsstörung wird oft auch als genetisch festgelegt angesehen. Wir finden hier erniedrigte Werte für Norepinephrin = Adrenalin und Dopamin , beides sind natürliche Botenstoffe für die Kommunikation der Synapsen untereinander.
Bei ADHD findet man häufig eine Schilddrüsenunterfunktion, wodurch Herzschlag, Körper-temperatur und Fett- und Kohlehydratstoffwechsel beeinflusst werden. Ein hyperaktives Kind wird vom Arzt oft mit Schilddrüsenhormon behandelt. Zu niedrige Schilddrüsenwerte bedeuten, dass das Epinephrin nicht von den Hirnzellenrezeptoren festgehalten werden kann.
Wichtig ist zu wissen, dass zu viel gesättigte Fettsäuren in der Nahrung zu Schilddrüsenunterfunktion führen. Für die Schilddrüsenfunktion werden vor allem Mineralien benötigt, insbesondere Magnesium und Calcium, daneben Zink. Das Fehlen von Omega-3 Fettsäuren wird als Hauptursache für Hyperaktivität angesehen . Bei Kindern mit ADHD waren auch die Werte für das Nebennierenhormon Adrenalin erniedrigt.
Ritalin
In Amerika nehmen 2 Millionen Kinder Ritalin (Methylphenidat-HCl) gegen ADHD. Die Wirkung beruht auf der hierdurch gesteigerten Adrenalin und Serotoninausschüttung. Gleichzeitig wird der Natrium-Spiegel im Blut erhöht sowie auch der Blutdruck. In Langzeitstudien wurde eine Gewöhnung des Körpers an das Mittel nachgewiesen, welches dann keine Wirkung mehr zeigte. Kopfschmerzen und Erbrechen sind Nebenwirkungen, auch beim Erwachsenen. Als Ersatz für dieses Produkt gibt es: alternative, natürliche Produkte ohne Nebenwirkungen, z.B. die AFA-Klamath Alge.
Bitte lesen Sie in Teil drei weiter. |
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