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Elektrosmog - FORUM
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Jeannot

Anmeldungsdatum: 03.11.2005 Beiträge: 319 Wohnort: Differdingen / Luxemburg
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Verfasst am: Titel: Wiener Studie zu Tinnitus und Mobilfunknutzung veröffentlich |
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Wiener Studie zu Tinnitus und Mobilfunknutzung veröffentlicht
08.07.2010
Wiener Studie zu Tinnitus und Mobilfunknutzung veröffentlicht
Bereits im Februar 2008 gingen Teilergebnisse der Untersuchung durch die Medien, nachdem sie in einem Fernsehbeitrag in Österreich thematisiert worden waren (siehe z.B. Vienna Online). Die nun wissenschaftlich veröffentlichten Resultate geben Hinweise darauf, dass sich das abgeschätzte Risiko an Tinnitus (innere Ohrgeräusche) zu erkranken nach mehr als vier Jahren Mobiltelefon-Nutzung fast verdoppeln könnte. Grundlage der Ergebnisse war eine Fall-Kontroll-Studie an 100 Tinnituspatienten. Das Erkrankungsrisiko war am höchsten an der Seite des Kopfes, an der das Handy bevorzugt benutzt wurde. Die statistische Signifikanz der Risikoverdopplung nach vier Jahren Nutzung ist allerdings nur grenzwertig, d.h. schwach. Die Autoren schränken ein, dass neben den Hochfrequenzfeldern auch eine rein mechanische Beeinflussung des Blutstroms am Ohr beim Telefonieren als Ursache für den Effekt in Betracht kommt.
In zwei großen europäischen Forschungsprojekten, in denen nur kurzfristige Einwirkungen (bin 20 Minuten) auf die Hörorgane untersucht wurden (GUARD, EMFnEAR), stellte man generell keine Effekte der Mobilfunksignale fest. Auch in zwei Projekten des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms (Knipper, Münkner et al.) wurden keine entsprechenden Hinweise gefunden.
Quelle: Google Alert - Mobilfunk und Tinnitus _________________ Nur der Betrug entehrt, der Irrtum nie.
G.C.Lichtenberg
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Ich bin kein Arzt und äußere hier nur meine eigenen Erfahrungen und das was in Fachbüchern und Publikationen steht!
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Jeannot Pesché Vorsitzender der:
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Infozentrale

Anmeldungsdatum: 09.02.2004 Beiträge: 2204 Wohnort: Luxemburg
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Verfasst am: Titel: Studie: Tinnitus durch Handy-Telefonate möglich |
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Wer jahrelang ein Mobiltelefon immer am gleichen Ohr benutzt, verdoppelt laut einer Studie von Wissenschaftlern der Universität Wien das Risiko, an Tinnitus zu erkranken. Jedoch bleibt es weiter unklar, ob Handy-Strahlen am Knistern im Ohr schuld sind.
Das Tinnitus-Risiko soll laut einer Studie der Universität Wien bei Langzeitnutzung stark ansteigen.
Wenn es im Ohr klingelt, summt, rauscht oder knistert, ist es meistens schon zu spät. Sofern die Geräusche nicht aus der Außenwelt stammen, diagnostizieren HNO-Ärzte häufig auf Tinnitus. Etwa zehn Prozent der Deutschen leiden laut einer Forsa-Umfrage häufig oder dauerhaft unter der rätselhaften Krankheit.
Da über die Ursachen bislang nur wenig bekannt ist, bleibt es nicht aus, dass Betroffene auch Mobiltelefone dafür verantwortlich machen. In einem deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramm wurde eine Verbindung zwischen Tinnitus und Handys durch Tierversuche eigentlich schon ausgeschlossen. Nun will eine Forschergruppe aus Wien aber mit einer Studie herausgefunden haben, dass es möglicherweise doch eine Verbindung gibt.
Dazu haben in den Jahren 2003 und 2004 die Wissenschaftler um Michael Kundi der Universität Wien 100 Tinnitus-Patienten mit 100 Kontrollpersonen verglichen. Die Kontrollpersonen waren vor allem wegen Sprachbildungsproblemen und Kehlkopfentzündungen in die Hals-Nasen-Ohren-Klinik gekommen.
Doppeltes Tinnitus-Risiko durch Handystrahlen
Etwa ein Drittel der Tinnitus-Patienten hatten nach eigenen Aussagen ihr Mobiltelefon mindestens vier Jahre lang genutzt. Sie sollen laut der Studie das Handy zumeist an das Ohr gehalten haben, in dem sie jetzt Geräusche hörten. Das Risiko, an der Krankheit zu leiden, hatte sich deshalb bei ihnen fast verdoppelt. Da das Resultat nur zu fünf Prozent zufällig entstanden sein könnte, stuften die Wissenschaftler es als signifikant ein.
Die Forscher fragen sich in der Studie nun selbst, ob das Halten des Telefons bereits den Blutfluss beeinträchtigt oder der Tinnitus an übermäßiger Lautstärke gelegen haben könnte. Jedoch wählten sie bereits zu Beginn der Studie nur Probanden aus, die an zu hohem Blutdruck oder einer lärmbedingten Hörstörung leideten, da sie das Risiko eines Tinnitus erhöhen.
Quelle: Studie: Tinnitus durch Handy-Telefonate möglich _________________ Infozentrale der EuroTa |
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